Tatort: Murot geht undercover zurück in sein Heimatdorf
- Tatort: Ulrich Tukur und Barbara Philipp drehen den neuen Fall „Murot und die Mittsommernacht“ in Schlüchtern und Umgebung.
- Foto: HR Hessischer Rundfunk
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Tatort. Felix Murot muss für seinen nächsten Fall dorthin zurück, wo für ihn vieles angefangen hat: in sein Heimatdorf in Hessen. Seit am 9. Juni laufen in Schlüchtern und Umgebung die Dreharbeiten zu „Murot und die Mittsommernacht“ (Arbeitstitel).
Ulrich Tukur steht wieder als Wiesbadener LKA-Ermittler vor der Kamera, diesmal an der Seite von Barbara Philipp als Kollegin Magda Wächter. Gedreht wird noch bis zum 7. Juli.
Tatort: Worum es in „Murot und die Mittsommernacht“ geht
Ausgangspunkt ist das Verschwinden eines polnischen Priesters, der in Murots Jugend eine enge Bezugsperson für ihn war. Kommissar Murot hält ein Gewaltverbrechen für möglich und folgt der Spur nach Mooren, ein kleines Dorf in Hessen, in dem er nach dem Tod seines Vaters aufgewachsen ist. Gemeinsam mit Wächter ermittelt er undercover und tarnt sich dafür auf besondere Weise. Je tiefer die beiden in die Dorfgemeinschaft eintauchen, desto rätselhafter wird der Fall, und Murot muss immer genauer hinsehen, wer Täter und wer Opfer ist.
Ein vertrautes Gesicht taucht wieder auf
Zusätzliche Unruhe bringt das Auftauchen seiner Jugendliebe Eva Färber, die Bibiana Beglau spielt. Während das Dorf das traditionelle Mittsommerfest vorbereitet, spitzt sich die Lage zu. Im Cast stehen außerdem unter anderem Martin Feifel, Jule Böwe und Jan Krauter. Regie führt Sebastian Marka, das Drehbuch schreiben Michael Proehl und Erol Yesilkaya nach einer Idee von Marka.
Sendetermin: Wann der neue Murot-Fall läuft
Der Film entsteht als Produktion der Dog Haus Filmproduktion im Auftrag des Hessischen Rundfunks. Die Ausstrahlung ist voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2027 geplant. [red]
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |