Sterben: ARTE zeigt den Film am 23. September um 22 Uhr
- Sterben: Lars Eidinger steht als Dirigent Tom Lunies bei einer Orchester-Probe vor dem Ensemble.
- Foto: ARTE G.E.I.E.
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Sterben. ARTE ändert am 23. September das Programm und setzt um 22 Uhr den Spielfilm „Sterben“ ins Abendprogramm. Im Anschluss läuft um 0.50 Uhr die Dokumentation „Lars Eidinger - Sein oder nicht Sein“. „Sterben“ läuft außerdem ab 21. September bis 22. Oktober auf arte.tv. Die ursprünglich geplanten Programme „PHOENIX“ und „VOLVEREIS“ entfallen.
Sterben: Worum es in dem Spielfilm geht
Im Mittelpunkt steht die Familie Lunies, die sich über die Jahre auseinandergelebt hat. Als der Tod in ihr Leben tritt, kommen die Familienmitglieder wieder zusammen und versuchen, sich einander anzunähern. Der Film von Regisseur Matthias Glasner (Deutschland 2023, 172 Minuten) erzählt dabei von Schmerz, Streit, schwarzem Humor und Momenten der Nähe. In den Hauptrollen stehen Lars Eidinger, Corinna Harfouch und Lilith Stangenberg vor der Kamera.
Porträt über Lars Eidinger nach dem Film
Um 0.50 Uhr zeigt ARTE die Dokumentation „Lars Eidinger - Sein oder nicht Sein“ von Reiner Holzemer (Deutschland 2022, 53 Minuten). Sie begleitet den Schauspieler bei Proben auf der Bühne und bei Dreharbeiten. Auch die Doku steht ab 21. September bis 22. Oktober auf arte.tv bereit. Im TV läuft sie direkt im Anschluss an „Sterben“ in der Nacht auf den 24. September. [red]
Autor:Jens Vollmer aus Kaiserslautern |