PayPal: So schützen Sie Ihre Privatsphäre beim Bezahlen
- Auch der Online-Zahlungsdienst PayPal sammelt Daten zu Werbezwecken
- Foto: Sebastian Kahnert/dpa/dpa-mag
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PayPal. Jede Zahlung verrät etwas über uns: Einkaufsgewohnheiten, Interessen und möglicherweise sensible Lebensbereiche. Solche Informationen gelten als persönliche Daten, die eigentlich niemanden etwas angehen – und trotzdem sammeln Unternehmen sie oft zu Werbezwecken.
Sogar scheinbar neutrale Anbieter wie der Online-Zahlungsdienst PayPal werten laut Stiftung Warentest Aktivitäten, Einkaufshistorie und Profilinformationen aus, um personalisierte Angebote zu erstellen oder diese an Werbepartner weiterzugeben.
Wer das nicht möchte, kann in den Einstellungen seines PayPal-Kontos gezielt widersprechen.
In drei Schritten zu mehr Datenschutz bei PayPal
- Einloggen – Melden Sie sich in Ihrem PayPal-Konto an.
- Einstellungen aufrufen – Navigieren Sie zu Daten und Datenschutz → Personalisierte Angebote und Werbung.
- Schieberegler prüfen – Kontrollieren Sie die Optionen "Personalisierte Angebote von uns" und "Personalisierte Werbung von unseren Werbepartnern". Schieben Sie den Regler bei Bedarf in die gewünschte Position.
Wichtig: Graue Regler bedeuten „Nein“
Achten Sie genau auf die farbliche Markierung:
- Schwarz hinterlegt = Ja, Werbung erlaubt
- Grau hinterlegt = Nein, keine Werbung
Nur wenn beide Regler grau sind, haben Sie PayPal und dessen Partnern Ihr Werbeeinverständnis vollständig entzogen. [dpa]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |
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