maischberger: Middelberg weist Schwesig-Kritik zurück
- maischberger ordnet den Streit über den Umgang mit Bärbel Bas und die Kritik an der CDU ein.
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maischberger. Der Streit über den Umgang mit der zurückgetretenen Bundesarbeits- und Sozialministerin Bärbel Bas erreicht die ARD-Talksendung. Mathias Middelberg, stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag und CDU-Politiker, weist den Vorwurf zurück, die CDU habe sich unmenschlich verhalten.
„Wenn Frau Schwesig jetzt sagt, die CDU hat sich unmenschlich verhalten, dann muss ich sagen, da ist die Grenze überschritten. Das ist einfach drei Nummern zu weit", sagt Middelberg bei „maischberger". Eine Unmenschlichkeit im Umgang mit Bas könne er nicht erkennen.
maischberger: Welche Vorwürfe Middelberg für berechtigt hält
Gleichzeitig hält Middelberg an den sachlichen Vorwürfen gegen Bas fest. „Die sachlichen Vorwürfe sind auch richtig und da halte ich auch daran fest. Und die waren vor drei Wochen richtig, die waren vor sechs Wochen richtig und die sind auch jetzt richtig", betont er.
Konkret kritisiert der CDU-Politiker die Verzögerung von Gesetzen, für die SPD-geführte Ministerien zuständig seien. Dabei nennt er unter anderem geplante Änderungen bei Befristungen und das Thema Arbeitszeit.
Nach Middelbergs Einschätzung hätten entsprechende Gesetzentwürfe bereits vorliegen können. Die Ausgabe von „maischberger" lief am 13. Oktober um 22.50 Uhr im Ersten. [red]
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