Jeep Avenger Facelift: Außen robuster, innen wertiger
- Jeep Avenger: Frisch geschniegelt über den Schotterweg. Der Wagen startet geliftet ins neue Modelljahr – mit neuen LED-Scheinwerfern und robusterer Front.
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Jeep Avenger. Wer einen kompakten SUV sucht, bekommt beim Jeep Avenger weiter die Wahl zwischen Benziner, Hybrid mit Allrad und Elektroantrieb. Zum neuen Modelljahr wird das Modell außen robuster gestaltet, innen wertiger gemacht und startet mit neuem Basismotor ab 26.600 Euro.
Jeep überarbeitet seinen europäischen Bestseller in der Vier-Meter-Klasse vor allem bei Design und Innenraum. Neu sind LED-Scheinwerfer sowie markanter gezeichnete Elemente an Kühlergrill und Stoßfängern. Im Innenraum sollen Türverkleidungen und Teile des Armaturenbretts hochwertiger wirken und sich angenehmer anfühlen. Dazu kommen neue, abwaschbare Sitzbezüge für den Alltag mit Schmutz, Nässe oder Freizeitgepäck.
Drei Antriebe bleiben, der Preis sinkt beim Basismodell
Bei den Antrieben bleibt die Auswahl ein praktischer Pluspunkt. Der Avenger ist weiter als klassischer Verbrenner, als Hybridversion mit elektrischer Hinterachse und Allradantrieb sowie als Elektroauto mit bis zu 400 Kilometern Reichweite zu haben.
Neu ist ein Dreizylinder-Turbobenziner mit 1,2 Litern Hubraum und 74 Kilowatt beziehungsweise 100 PS. Er senkt den Einstiegspreis auf 26.600 Euro. Nach Herstellerangaben liegt das neue Basismodell damit rund 2.000 Euro unter dem bisherigen Einstiegsbenziner. Außerdem ist der Motor mit Handschaltung zu haben, was bei diesem Modell bislang nicht angeboten wurde.
Für Käufer in dieser Klasse wird der Avenger damit vor allem bei der Wahl des Antriebs und beim Einstiegspreis attraktiver. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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