Hitze in Baden-Württemberg: Bis Montag sind 38 Grad drin
- Es bleibt zwar heiß, aber auch wechselhaft in Baden-Württemberg. (Archivbild)
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Baden-Württemberg. Auf viele Menschen im Land kommen bis Montag, 3. August erneut sehr heiße und zunehmend schwüle Tage zu. Nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes steigen die Temperaturen bis dahin auf bis zu 38 Grad. Mit der Hitze wächst zugleich das Risiko für kräftige Gewitter.
Am Sonntag, 2. August scheint zunächst vielerorts die Sonne. Im Tagesverlauf bilden sich Quellwolken. Vor allem im Bergland sind vereinzelt Schauer und Gewitter möglich. Die Temperaturen erreichen etwa 29 Grad im Bergland und bis zu 34 Grad am Rhein. Dazu weht meist schwacher Wind aus Nord bis Nordost, der zeitweise böig auffrischt. Bei Gewittern sind stürmische Böen möglich.
Montag bringt wieder starke Hitze
In der Nacht zu Montag, 3. August klingen letzte Schauer ab, danach wird der Himmel zunehmend klar. Die Temperaturen sinken auf 20 bis 15 Grad. Der Montag startet erneut mit viel Sonne. Am Nachmittag bilden sich vor allem über dem Bergland dichtere Quellwolken. Örtlich sind Schauer und Gewitter möglich. Die Temperaturen steigen auf 32 Grad im Hotzenwald und bis zu 38 Grad am nördlichen Oberrhein. Der Wind weht schwach aus Westen und frischt zeitweise auf. Auch dann können Gewitter von stürmischen Böen begleitet werden.
Am Dienstag steigt die Unwettergefahr
Am Dienstag, 4. August wird es zunächst heiter. Im Tagesverlauf ziehen mehr Wolken auf, Schauer und Gewitter werden häufiger. Nach der DWD-Prognose besteht örtlich erhöhte Unwettergefahr durch heftigen, vereinzelt sogar extrem heftigen Starkregen.
- Bis Montag sind in Baden-Württemberg bis zu 38 Grad möglich
- Vor allem im Bergland kann es schon am Sonntag und Montag Gewitter geben
- Am Dienstag nimmt die Gefahr von Starkregen und Unwettern zu
Die Vorhersage ist vor allem für Menschen wichtig, die körperlich arbeiten, pendeln oder längere Wege im Freien planen. Auch für den Straßenverkehr und Veranstaltungen unter freiem Himmel können Hitze und Gewitter kurzfristig zur Belastung werden. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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