Erdbeben in Venezuela: So spenden Sie jetzt sicher
- In Venezuela laufen nach schweren Erdbeben die Bergungsarbeiten. Wer die Hilfsorganisationen vor Ort finanziell unterstützen möchte, kann das mit einer Spende tun.
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Sicher spenden nach Katastrophen. Wer nach dem Erdbeben in Venezuela helfen will, kann die Wahrscheinlichkeit einer wirksamen Spende erhöhen, wenn das Geld an geprüfte und transparente Organisationen geht. Genau darauf verweist das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen, kurz DZI, als praktische Orientierung für Spender.
Nach den schweren Erdbeben in Teilen Venezuelas sind viele Gebäude eingestürzt, zahlreiche Menschen gestorben und Strom- sowie Kommunikationsnetze ausgefallen. Für Menschen, die Hilfsorganisationen finanziell unterstützen möchten, wird damit vor allem eine Frage wichtig, ob das Geld tatsächlich dort ankommt, wo Hilfe gebraucht wird.
Seriöse Hilfsorganisationen finden
„Wer spenden möchte, sollte auf geprüfte Organisationen setzen, die transparent arbeiten, über die notwendige Erfahrung verfügen und fähig sind, sich mit der internationalen Hilfsgemeinschaft angemessen zu vernetzen“, sagt Burkhard Wilke, Geschäftsführer des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).
Als Orientierung nennt das DZI das eigene Spenden-Siegel. Organisationen mit diesem Siegel weisen regelmäßig transparent nach, dass sie verantwortungsvoll mit Spendengeldern umgehen und einer besonderen Förderungswürdigkeit unterliegen.
Worauf Sie beim Spenden unbedingt achten sollten
Auf seiner Internetseite hat das DZI zudem eine Übersicht jener Hilfsorganisationen veröffentlicht, deren Hilfe den Menschen in Venezuela zugutekommt. Die Liste wird nach Angaben des Instituts fortlaufend an den aktuellen Stand der Informationen angepasst.
Für Spender heißt das vor allem, dass anerkannte Prüfsiegel und transparente Angaben zur Verwendung des Geldes die wichtigste Grundlage für eine verlässliche Entscheidung bleiben. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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