Bremer Fernseh- und Digitalpreis: 19 Nominierte stehen fest
- Bremer Fernseh- und Digitalpreis: 19 Produktionen konkurrieren 2026 in sieben Kategorien um die Auszeichnungen.
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Bremer Fernseh- und Digitalpreis. 172 Einreichungen standen zur Auswahl, nun hat die Nominierungskommission 19 Produktionen für den Bremer Fernseh- und Digitalpreis 2026 ausgewählt. Im Mittelpunkt stehen regionale Beiträge aus Fernsehen, Web und digitalen Projekten. Die Nominierten treten in sieben Kategorien an. Ausgezeichnet werden unter anderem das beste aktuelle Video, investigative Leistungen, regionale Mediathek-Formate und Social-Videos.
Bremer Fernseh- und Digitalpreis: Sieben Kategorien und ein Publikumspreis
Neben den Fachkategorien gibt es den Publikumspreis „Nah dran". Dafür konnten Interessierte online aus mehr als 20 Produktionen ihre Favoriten auswählen. Welche drei Beiträge die meisten Stimmen erhalten haben, steht bereits fest, die Gewinnerinnen und Gewinner nennt der Preis aber erst bei der Verleihung. Die Jury des Bremer Fernseh- und Digitalpreises entscheidet über die Auszeichnungen. Der Wettbewerb wird von Radio Bremen im Auftrag der ARD vergeben und würdigt seit 1974 regionale Fernsehproduktionen, später auch Web- und Digitalformate.
Gudrun Engel führt durch den Abend
Die Preisverleihung findet am 13. November in Bremen statt. Durch den Abend führt erstmals Gudrun Engel, ARD-Korrespondentin in Washington und Mitglied der Jury, die die Nominierten vorstellt und mit den Gewinnerinnen und Gewinnern spricht. Die Gala läuft im Livestream auf der Website des Bremer Fernseh- und Digitalpreises sowie im Smart-TV über HbbTV. Damit lässt sich die Verleihung auch außerhalb des Veranstaltungsortes verfolgen.
Werkstattgespräch widmet sich dem Publikumsdialog
Vor der Gala veranstalten Radio Bremen und die ARD-ZDF-Medienakademie von 15 bis 17 Uhr ein kostenloses Werkstattgespräch im Konferenzzentrum. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie regionaler Publikumsdialog im Zeitalter künstlicher Intelligenz gelingen kann.
Auf dem Programm stehen unter anderem das Projekt „Hessenschau im Zug", Erfahrungen mit Pop-up-Studios in Fußgängerzonen und das Format „#NDR fragt". Prof. Dr. Andreas Elter von der ARD-ZDF-Medienakademie moderiert die Veranstaltung, bevor am 13. November die Gewinnerinnen und Gewinner des Bremer Fernseh- und Digitalpreises bekanntgegeben werden. [red]
Autor:Film und Fernsehen: Shows, Serien und Stars aus Ludwigshafen |