Notfahrplan bei Tübingen: RE braucht 25 Minuten länger
- Auf der Zollern-Alb-Bahn können Züge wegen Schäden teils nur mit reduzierter Geschwindigkeit unterwegs sein. (Symbolbild)
- Foto: Sebastian Gollnow/dpa
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Tübingen. Pendler auf der Zollern-Alb-Bahn müssen ab Montag, 19. Oktober, zwischen Tübingen und Sigmaringen deutlich mehr Zeit einplanen. Im Regionalexpress verlängert sich die Fahrzeit wegen Schäden an der Gleis-Infrastruktur um rund 25 Minuten.
Auf mehreren Streckenabschnitten darf nur langsamer gefahren werden. Deshalb gilt ein Notfahrplan.
Was sich bei den Linien ändert
Die Linie RE 6a zwischen Stuttgart, Tübingen und Aulendorf wird in Sigmaringen geteilt. Fahrgäste müssen dort umsteigen. Die Abfahrtszeiten auf den Abschnitten Stuttgart–Tübingen sowie Sigmaringen–Aulendorf bleiben nach Angaben der Deutschen Bahn unverändert.
Auch die Regionalbahn RB 66 zwischen Tübingen und Albstadt-Ebingen beziehungsweise Sigmaringen ist betroffen. Vier Nachmittagsverbindungen zwischen Tübingen und Hechingen fallen aus. Teilweise übernimmt der Regionalexpress die Halte und hält zusätzlich in Dußlingen.
Zusatzbus für Schüler
An Schultagen fährt ein zusätzlicher Bus von Hechingen über Bisingen und den Bahnhof Balingen bis zum Balingen Finanzamt.
- Vor Fahrtbeginn: Verbindungen im Fahrplan prüfen
- In Sigmaringen: Beim RE 6a einen Umstieg einplanen
- Zwischen Tübingen und Sigmaringen: Etwa 25 Minuten zusätzliche Fahrzeit berücksichtigen
Den Notfahrplan haben DB Regio, SWEG, die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg und DB InfraGO gemeinsam erarbeitet. Fahrgäste sollten ihre Verbindung vor der Abfahrt prüfen, heißt es von der Bahn. [dpa/red]
Autor:dpa content aus Ludwigshafen |