Neues Gepardenweibchen in Neuwied: Zoo hofft auf Nachwuchs
- Der Zoo Neuwied hat ein neues Gepardenweibchen aufgenommen.
- Foto: Eva Fritsch/Neuwieder Zoo/dpa
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Neuwied. Im Zoo Neuwied gibt es wieder neue Hoffnung auf Geparden-Nachwuchs. Das junge Gepardenweibchen „Rosi“ ist in den Zoo eingezogen und lebt seit Mitte April in Neuwied.
Das Tier wurde im September im Allwetterzoo Münster geboren. Künftig soll „Rosi“ mit dem neun Jahre alten Gepardenkater „Sikio“ für Nachwuchs sorgen. Der Zoo teilte mit, dass beide Tiere zunächst noch getrennt gehalten werden.
Geparden werden in Neuwied zunächst getrennt gehalten
Nach Angaben des Zoos leben Geparden nicht dauerhaft zusammen. Weibchen sind Einzelgängerinnen. Männchen leben allein oder in kleinen Gruppen. Deshalb hat „Rosi“ zuerst eine eigene Anlage.
Erst wenn sich beide Tiere über Sehen, Hören und Riechen kennengelernt haben und gegenseitiges Interesse zeigen, ist eine Zusammenführung geplant.
Zoo erinnert an letzte erfolgreiche Nachzucht
Die letzte erfolgreiche Nachzucht gelang dem Zoo Neuwied im Jahr 2011. Im Herbst mussten die Geparden „Chomo“ und „Lianne“ wegen verschiedener Krankheiten eingeschläfert werden. Nun setzt der Zoo auf eine neue Zuchtchance mit „Rosi“ und „Sikio“. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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