Wilderer-Verdacht in Kümbdchen: Rehkitz geköpft gefunden
- Ein Zeuge soll den lauten Todeskampf eines Tieres gehört haben. Laut Polizei war es vermutlich das Rehkitz. (Symbolbild)
- Foto: Patrick Pleul/dpa
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Kümbdchen. Ein Fall mutmaßlicher Wilderei beschäftigt die Ermittler im Hunsrück: In Kümbdchen ist ein geköpftes Rehkitz an einem Feldrand entdeckt worden.
Nach Angaben der Polizei wurde vor Ort nur der Körper des jungen Tieres gefunden, der Kopf fehlte. Die Beamten gehen davon aus, dass ein Wilderer das Rehkitz mit einem Kopfschuss tötete und anschließend mit einem Jagdmesser köpfte.
Ermittlungen wegen Verdachts der Jagdwilderei
Entdeckt wurde das Tier bereits am 22. Juni. Die Ermittler vermuten, dass die Tat in der Nacht davor geschah. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Jagdwilderei.
Ein Zeuge hatte laut Polizei einen lauten, minutenlangen Todeskampf eines Tieres gehört. Nach Einschätzung der Ermittler könnte es sich dabei um das Rehkitz gehandelt haben. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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