Villingen-Schwenningen: Verfolgungsjagd endet im Feld – Hubschrauber im Einsatz
- Mit Hilfe eines Hubschraubers gelingt die Festnahme der Flüchtenden. (Symbolbild)
- Foto: Jens Büttner/dpa
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Villingen-Schwenningen. Eine nächtliche Verfolgungsjagd hat am Samstag, 2. Mai, mehrere Wohngebiete in Villingen-Schwenningen aufgeschreckt. Ein Autofahrer entzog sich dort einer Polizeikontrolle und raste mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch Tempo 30 Zonen.
Nach Angaben der Polizei sollte der Wagen in der Nacht auf Samstag am Marktplatz kontrolliert werden. Statt anzuhalten beschleunigte der Fahrer und flüchtete mit riskanten Fahrmanövern durch das Stadtgebiet.
Rasante Fahrt durch Wohngebiet
Während der Flucht erreichte das Fahrzeug in Tempo 30 Bereichen Geschwindigkeiten von bis zu 60 Kilometern pro Stunde. Dabei streifte der Wagen beinahe geparkte Autos und verlor mehrere Fahrzeugteile auf der Strecke. Ein Streifenwagen konnte einen Zusammenstoß nur durch ein Ausweichmanöver verhindern.
Schließlich fuhr das Auto über einen Grünstreifen und einen Radweg. Nach rund 70 Metern kam der Wagen zum Stillstand.
Polizeihubschrauber unterstützt Fahndung
Mehrere Insassen flüchteten anschließend zu Fuß in ein nahegelegenes Feld. Mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers konnten die Personen jedoch gestellt werden.
Bei allen Beteiligten wurden Blutproben entnommen. Noch ist unklar, wer das Fahrzeug gefahren hat und wie viele Menschen sich insgesamt im Wagen befanden. Die Ermittlungen dauern an. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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