Verfolgungsfahrt bei Albbruck: Polizei fasst sechs mögliche Einbrecher
- Sechs Männer nahm die Polizei vorläufig fest. (Symbolbild)
- Foto: Julian Stratenschulte/dpa
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Albbruck. Eine nächtliche Verfolgungsfahrt im Raum Albbruck und Rheinfelden endete für sechs Männer mit einer vorläufigen Festnahme. Die Polizei prüft einen möglichen Zusammenhang mit mehreren Einbrüchen in der benachbarten Schweiz.
Nach Angaben der Polizei wollten Beamte am Sonntag, 26. April in Albbruck im Kreis Waldshut zwei verdächtige Autos kontrollieren. Die Fahrer stoppten jedoch nicht und flüchteten. Es kam zu einer längeren Verfolgungsfahrt durch die Region.
Einer der beiden Wagen verunglückte schließlich in Rheinfelden im Kreis Lörrach. Die drei Insassen rannten zunächst zu Fuß davon. Einsatzkräfte konnten sie kurze Zeit später vorläufig festnehmen.
Straßensperre auf der B34 stoppt zweites Fahrzeug
Das zweite Auto wurde laut Polizei mit einer Straßensperre auf der Bundesstraße 34 in Richtung Rheinfelden gestoppt. Auch die drei Insassen dieses Fahrzeugs wurden vorläufig festgenommen.
An dem Einsatz waren insgesamt rund 15 Streifenwagen beteiligt. Zudem forderte die Polizei einen Hubschrauber an, um die Fahndung zu unterstützen.
Verdacht nach Einbruch in Schweizer Geschäft
Die Ermittler prüfen einen möglichen Zusammenhang zu Geschäftseinbrüchen in der Schweiz. Mit hoher Wahrscheinlichkeit bestehe eine Verbindung zu einem Einbruch in ein Telekommunikationsgeschäft in derselben Nacht, erklärte ein Polizeisprecher.
Die Ermittlungen laufen grenzüberschreitend weiter. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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