Tödlicher Zugunfall in Leingarten: Polizei prüft Rotlicht
- Die Polizei ermittelt, ob die Ampel am Bahnübergang Rot zeigte. (Symbolbild)
- Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa
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Leingarten. Nach dem tödlichen Unfall an einem Bahnübergang in Leingarten laufen die Ermittlungen zu den genauen Umständen weiter. Nach Angaben der Polizei geht es nach bisherigem Stand darum, dass die 26 Jahre alte Mutter die Gleise an dem Übergang bei Rot überquert hat.
Polizei: Signale am Bahnübergang waren intakt
Ein Polizeisprecher sagte, nach bisherigem Ermessen seien sowohl das akustische als auch das optische Warnsignal an dem Übergang intakt gewesen. Eine Schranke gibt es an der Stelle nicht.
Kind blieb unverletzt
Die Frau hatte am Samstag, 11. Juli, mit einem Kinderwagen den Bahnübergang überquert und war von einem Zug erfasst worden. Sie starb noch an der Unfallstelle. Das zweijährige Kind blieb unverletzt.
So geht es bei den Ermittlungen weiter
Die Polizei ermittelt nun die genauen Umstände des Unglücks. Dazu sollen unter anderem der Zugfahrtenschreiber ausgewertet, Zeugen befragt und ein Gutachten erstellt werden. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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