Ermittlungen in Tübingen: Uni prüft falsche Abrechnungen
- Die Universität hat Anzeige erstattet. (Symbolfoto)
- Foto: Bernd Weißbrod/dpa
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Tübingen. Für Studierende und Beschäftigte an der Universität Tübingen geht es um mögliche Rückzahlungen und laufende Prüfungen. In Tübingen ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen einen Professor wegen des Verdachts auf Betrug und Urkundenfälschung.
Nach Angaben eines Sprechers der Staatsanwaltschaft sollen gegenüber der Universitätsverwaltung Auslagen abgerechnet worden sein, die tatsächlich nicht angefallen sein sollen.
Was der Universität aufgefallen ist
Nach Angaben der Hochschule wurden falsche Abrechnungen im Zusammenhang mit Exkursionen entdeckt. Die Universität habe daraufhin Anzeige gegen eine an der Hochschule beschäftigte Person erstattet. Aus Sicht der Universität liegen in mehreren Fällen falsche Abrechnungen vor.
Rückzahlungen laufen bereits
Die Entschädigungen laufen nach Angaben der Universität bereits. Bislang seien an mehr als 80 Personen Rückzahlungen vorgenommen worden. Insgesamt gehe es um eine fünfstellige Summe. Die genaue Zahl könne sich durch die weiteren Überprüfungen noch ändern.
- Die Staatsanwaltschaft prüft den Verdacht auf Betrug und Urkundenfälschung
- Betroffen sind laut Universität Abrechnungen rund um Exkursionen
- Mehr als 80 Personen haben nach Uni-Angaben bereits Rückzahlungen erhalten
Die Universität stehe im engen und regelmäßigen Austausch mit den zuständigen Behörden und in erforderlicher Weise mit Studierenden, die betroffen sein könnten, teilte ein Sprecher mit. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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