The Taylor Swift Years: Darum geht es in der neuen ARD-Doku-Serie

The Taylor Swift Years - Schicksalsjahre eines Superstars: Die dreiteilige ARD-Doku-Serie ordnet Karriere-Stationen und Kontroversen bis zur „Eras Tour“ 2023 ein. | Foto: ARD Mediathek, Foto: Bianca Domula
  • The Taylor Swift Years - Schicksalsjahre eines Superstars: Die dreiteilige ARD-Doku-Serie ordnet Karriere-Stationen und Kontroversen bis zur „Eras Tour“ 2023 ein.
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The Taylor Swift Years - Schicksalsjahre eines Superstars. Taylor Swift steht Anfang Juli gleich doppelt im Rampenlicht: mit einer dreiteiligen Doku-Serie und mit der geplanten Hochzeit mit NFL-Star Travis Kelce. Ab am 1. Juli läuft die Reihe in der ARD Mediathek.

Die Serie zeichnet ihren Weg vom Debütalbum im Juni 2006 bis zur globalen Pop-Macht nach. Dabei bleibt es nicht bei Karriere-Stationen, sondern es geht auch um gesellschaftliche und kulturelle Umbrüche in den USA.

The Taylor Swift Years - Schicksalsjahre eines Superstars: Vom Debüt bis zum Pop-Phänomen

Im Zentrum stehen auch die Momente, in denen Swift öffentlich besonders unter Druck geriet. Die Regisseurinnen Inga Turczyn und Anna Bilger erzählen von Krisen und Comebacks und davon, wie Swift ihre Karriere „zu eigenen Bedingungen“ gestaltet. Die Doku greift dafür mehrere Fixpunkte auf: den Konflikt mit Kanye West nach den MTV Video Music Awards 2009, die digitale „Cancel“-Debatte 2016 und den Bruch mit dem Album „Reputation“. Außerdem geht es um den Kampf um die Masterrechte ihrer Werke.

Konflikte, Kontroversen und die Frage nach der Deutungshoheit

Ein wiederkehrendes Thema ist, dass Swift zeitweise die Deutungshoheit über ihre eigene Geschichte verliert und sie sich „smart und strategisch“ zurückholt. Als weiterer Höhepunkt gilt die „Eras Tour“ 2023, die laut Serie den Moment markiert, in dem aus einer erfolgreichen Musikerin ein globales Pop-Phänomen wird.

Auch Schattenseiten bleiben Teil der Erzählung: Terrordrohungen und politische Kontroversen, etwa Konflikte mit dem US-Präsidenten Donald Trump, begleiten den Erfolg. Gleichzeitig nimmt die Doku kritische Fragen auf, wie nahbar Swift tatsächlich ist und was authentisch wirkt oder perfekt inszeniert.

Diese Stimmen kommen in der Reihe zu Wort

Für das Porträt setzt die Doku auf mehrere Perspektiven, darunter Fans, Kritik und Stimmen aus dem Pop-Kosmos. Zu den genannten Expertinnen und Experten zählen der US-Biograf Rob Sheffield, die Autorin Anne Sauer, die Influencerin Silvi Carlsson und der Entertainer Riccardo Simonetti.

„The Taylor Swift Years - Schicksalsjahre eines Superstars“ läuft ab am 1. Juli in der ARD Mediathek. [red]

Autor:

Jens Vollmer aus Kaiserslautern

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