Tag des offenen Denkmals 2026: Was sonst verschlossen bleibt
- Am Tag des offenen Denkmals öffnen in der Region wieder Orte, die sonst verschlossen oder nur selten zugänglich sind.
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Tag des offenen Denkmals. Einmal im Jahr öffnen Orte, die sonst verschlossen, schwer zugänglich oder im Alltag leicht zu übersehen sind. Am Sonntag, 13. September 2026, führt der Tag des offenen Denkmals wieder in Türme, Kirchen, Fabriken, Museen und historische Gebäude in der Pfalz, in Mannheim, Karlsruhe, Speyer, Stuttgart und der Region. Manche Orte bieten Führungen, andere nur einen seltenen Blick hinter sonst verschlossene Türen.
Zwischen alten Industrieanlagen, Burgen, Stadtmauern und Sakralbauten zeigt sich, wie unterschiedlich Denkmäler in der Region sein können. Wer den Denkmaltag nutzen will, findet hier eine Übersicht nach Regionen – vom Hambacher Schloss über Speyer und Landau bis zu Mannheim, Karlsruhe und Stuttgart.
Pfalz: Diese Orte öffnen am Tag des offenen Denkmals
In der Pfalz gibt es auch 2026 wieder zahlreiche Stationen zum Denkmaltag. Dazu zählen unter anderem historische Orte in Neustadt an der Weinstraße, Wachenheim, Haßloch, Mutterstadt, Kirchheimbolanden, Landau, Germersheim, Rheinzabern, Rülzheim, Erfenbach, Grünwinkel und Hambach.
Einen Überblick dazu bieten unter anderem diese Beiträge:
Speyer und Rhein-Neckar: Denkmäler zwischen Stadtgeschichte und Industrie
Auch rund um Speyer, Ludwigshafen, Mannheim und den Rhein-Neckar-Kreis öffnen am Denkmaltag zahlreiche Orte. Dazu gehören Kirchen, historische Industrieanlagen und besondere Bauwerke.
Karlsruhe und Baden-Württemberg: Vom Fernsehturm bis zur Tabakfabrik
Auch in Karlsruhe, Stuttgart und weiteren Orten in Baden-Württemberg reicht die Spannweite von Sakralbauten bis zu Industriegeschichte.
Ausflug zum Denkmaltag planen
Wer mehrere Stationen ansteuern möchte, sollte vorab auf Zeiten, Führungsangebote und mögliche Teilnehmerbegrenzungen achten. Nicht jeder Ort ist durchgehend geöffnet, manche Denkmäler lassen sich nur im Rahmen einzelner Führungen besichtigen.
Autor:Katharina Wirth aus Herxheim |
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