Leony sagt klar, warum sie beim Glamour nicht mitmacht
- Leony
- Foto: Boris Korpak / Audiotainment Südwest
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Celebrity. Bei Leony klingt Erfolg gerade ziemlich unglamourös: viel Arbeit, viel Handy – und sehr klare Grenzen, was privat bleibt.
In „Music Made in Germany – Hautnah“ spricht sie ungewöhnlich offen darüber, warum „The Voice Kids“ für sie so gut passt. Als sie zugesagt hat, stand offenbar nicht mal fest, wer neben ihr auf den Coach-Stühlen sitzt – sie hatte trotzdem sofort das Gefühl, dass es stimmt. Kinder, Musik, Teamgefühl: Genau diese Mischung beschreibt sie als „perfekte Kombo“.
Genauso ehrlich wird sie beim Thema Social Media. Nähe ja – aber nicht um jeden Preis: Zuhause und Familie bleiben für sie Schutzraum, nicht Dauer-Content. Gleichzeitig räumt sie ein, dass von „Detox“ aktuell keine Rede sein kann. Gerade mit „The Voice Kids“ ist sie nach eigenen Worten quasi ständig online – auch, weil sie die Talente im Team sichtbar machen will und auf ihren Kanälen vieles schlicht Arbeit ist: schneiden, hochladen, kommentieren, reagieren.
Tour 2027: neue Musik, neue Show – und mehr Freiheit
Auch über die angekündigte Tour 2027 („When The Lights Go Out“) spricht Leony im Interview konkret: neue Musik, neues Bühnenbild, neue Choreos, komplett neue Setlist, Intro – und vor allem mehr kreative Freiheit als bei Festivals, weil sie bei einer eigenen Tour nicht ständig Rücksicht auf Running Order oder Bühnenumbauten nehmen muss.
Wie sie Live-Shows denkt, beschreibt sie sehr bildhaft: ein Akustik-Teil mit reduzierten Sounds (inklusive Klavier), dazu Dance-Momente mit Medleys, Konfetti und „Rave“-Energie, Mitsing-Parts und Nähe zum Publikum – bis hin zu Leuten, die sie auf die Bühne holt. Und ganz ausgeschlossen wird bei ihr nichts: Mit einem Augenzwinkern fällt sogar der Satz, vielleicht irgendwann mal „durch ein Stadion“ zu fliegen.
Zum Ende wird es noch persönlicher: Leony erklärt, warum sie viele Branchen-Events und den typischen Glamour bewusst meidet. Für sie stehe nicht „Fame“ im Vordergrund, sondern das Schreiben von Songs und der Moment auf der Bühne, wenn Menschen mitsingen, lachen oder weinen. Halt geben ihr dabei der „innere Circle“ aus Familie und Freundeskreis – laut Interview immer noch dieselben Menschen wie früher.
Im „Music Made in Germany“-Podcast (Moderation: Miriam Audrey Hannah) läuft das Gespräch online auf den gängigen Podcast-Plattformen; im Radio sendet RADIO REGENBOGEN das Interview am Samstag, 7. März, von 18 bis 20 Uhr, RPR1. am Sonntag, 8. März, von 17 bis 20 Uhr, und am Montag, 9. März, von 20 bis 22 Uhr.
Quelle: Audiotainment Südwest („Music Made in Germany“). Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |