„Armes Deutschland“: Job weg, Traum bleibt – Ange will Ärztin werden

Neue Folge „Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?“: Für mehrere Beteiligte kippt die Situation – zwischen Jobverlust, Gutachten und neuen Plänen. | Foto: Creative Cat Studio/stock.adobe.com
  • Neue Folge „Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?“: Für mehrere Beteiligte kippt die Situation – zwischen Jobverlust, Gutachten und neuen Plänen.
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Reality-TV. Ein erster Job, ein schneller Absturz und dann ein Traum, der plötzlich riesig wirkt: In der neuen Folge „Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?“ verliert Angelique ihre Stelle im Supermarkt – und denkt trotzdem schon an eine Zukunft als Ärztin. Die Episode läuft am 7. April um 20.15 Uhr bei RTLZWEI und steht sieben Tage vorab auf RTL+ bereit.

Angelique hatte als Minijobberin in einem Supermarkt ihren ersten Job überhaupt, doch unregelmäßiges Erscheinen und mehrere Krankheitstage drücken den Lohn – am Ende beendet der Markt das Arbeitsverhältnis. Antrieb und Alltag prallen dabei hart aufeinander, während Ange schon den nächsten Schritt skizziert: erst Hauptschulabschluss, dann eine Ausbildung zur Krankenschwester, langfristig der Beruf als Ärztin.

„Armes Deutschland“: Mike will sich bewerben, Tobi bekommt ein Gutachten

Auch Partner Mike spürt Druck: Sein Arbeitslosengeld läuft aus, er will sich bei einer Müllbeseitigungsfirma initiativ bewerben – und muss dafür überhaupt erst den Weg zum Vorstellungsgespräch schaffen.

Parallel gerät Tobias unter Beobachtung: Er lebt mit Ehefrau Jenny ein aktives Freizeitprogramm, finanziert durch Bürgergeld und Grundsicherung, und verdient als Alleinunterhalter mit Live-Streams und Auftritten zusätzlich. Genau diese Nebeneinkünfte stellen seine Erwerbsunfähigkeit nun infrage, ein neues Gutachten zur medizinischen Arbeitsfähigkeit steht an. Tobias schmiedet neue Pläne und will weg vom Sozialamt, zurück zum Jobcenter, um als Kleinunternehmer arbeiten zu können.

Weitere Geschichten folgen ebenfalls eng am Alltag: Jessica lebt als alleinerziehende Mutter mit Tochter Valerija seit drei Jahren von Bürgergeld, kommt durch bewussten Konsum und die Unterstützung der Tafel zurecht und handelt zusätzlich mit Second-Hand-Artikeln auf Flohmärkten und Onlinebörsen. Nadine trifft dagegen eine Schocknachricht: Ihr Partner und Verlobter Noah-Liam hat sie betrogen – und lässt die 24-Jährige mit einem Schuldenberg allein zurück. [red]

Autor:

Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern

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