RAM Group wird Partner der Hochschule Kaiserslautern
Während des Studiums Geld verdienen und die eigene Karriere planen

Ayal Ram (Gründer und CEO RAM Group) (links) und Karl-Herbert Schaefer (Vizepräsident HS Kaiserslautern)
  • Ayal Ram (Gründer und CEO RAM Group) (links) und Karl-Herbert Schaefer (Vizepräsident HS Kaiserslautern)
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Hochschule Kaiserslautern. Die RAM Group wird Partner im dualen Studienmodell „Kosmo“ der Hochschule Kaiserslautern in den Bereichen Mikrosystem- und Nanotechnologie mit Anwendungsfokus in den Lebenswissenschaften.
Den potenziellen späteren Arbeitgeber schon während des Studiums kennenlernen, das Gelernte direkt in die Praxis umsetzen, schon während des Studiums Geld verdienen und die eigene Karriere planen – das ist mit dem kooperativen Studienmodell „Kosmo“, der dualen Studienmöglichkeit der Hochschule Kaiserslautern, realisierbar: Wahlweise können alle Studiengänge der Hochschule dual in Partnerschaft mit einem Unternehmen studiert werden.
Was Studierenden den Weg auf der Karriereleiter erleichtert, ist für Unternehmen eine attraktive Möglichkeit, an hoch qualifizierten Nachwuchs zu kommen und geeignete Kandidatinnen und Kandidaten schon frühzeitig an sich zu binden. An ihrem Campus Zweibrücken geht die Hochschule nun eine Kooperation mit einem aufstrebenden Unternehmen ein, das Hightech für den medizinischen Markt herstellt.
Die in Zweibrücken ansässige RAM Group DE GmbH, die auf die Entwicklung neuartiger Sensoren und Sensorplattformen spezialisiert ist, hat insbesondere Interesse an leistungsstarken Studierenden der Studiengänge Mikrosystem- und Nanotechnologie sowie Applied Life Sciences (Bio- Pharma- und Medizintechnik). Diese werden während ihres Studiums vom Unternehmen finanziell unterstützt und werden während der vorlesungsfreien Zeit im Unternehmen arbeiten. Die RAM Group leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Praxisnähe des Zweibrücker Hochschulstandortes.
Dass das Unternehmen Forschung und Prototypenentwicklung mit dem langfristigen Ziel einer marktreifen Produkteinführung eigenständig durchführt und in der Grundlagenentwicklung engagiert ist, dürfte für die Studierenden besondere Attraktivität besitzen – können sie doch hier das Gelernte in anspruchsvoller Weise unmittelbar erproben, ihr Studium mit gelebter Praxis verbinden und sich in der anwendungs- und projektbezogenen Forschung verdient machen.
Und auch das entwicklungsorientierte Unternehmen profitiert sehr von seiner Standortnähe zur hervorragend ausgestatteten Hochschule am Campus Zweibrücken. Viele Themen des Unternehmens überschneiden sich thematisch mit den Arbeitsgebieten des Forschungsschwerpunktes „Integrierte Miniaturisierte Systeme“ der Hochschule. Die Hochschule bietet dem Unternehmen den Zugang zu zahlreichen Entwicklungstools, zur technischen Infrastruktur und dem Know-how des Fachbereichs Informatik und Mikrosystemtechnik.
Wer mit einem Praktikum erste Praxisluft schnuppern möchte, kann sich gerne direkt mit Tina Theis von der RAM-Group in Verbindung setzen. Wer sich zunächst detailliert mit den Merkmalen des dualen Studiums auseinandersetzen möchte, kann sich zum „Kosmo“-Ferienkurs anmelden: Hier steht das Thema Duales Studium für drei Tage im Mittelpunkt und Studieninteressierte können sich ausführlich bei Alumni und teilnehmenden Unternehmen informieren, sowie ihre persönliche Bewerbungsstrategie erarbeiten.
Grundsätzlich ist die Einschreibung im Studiengang Mikrosystem- und Nanotechnologie sowie in weitere Studiengängen dies Fachbereichs Informatik und Mikrosystemtechnik zum Studienstart im kommenden Wintersemester noch bis zum 30. September möglich.ps

Autor:

Frank Schäfer aus Wochenblatt Kaiserslautern

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