Maria Palatine in der Scheune des Theodor-Zink-Museums
„My Voice is my Plea“

Maria Palatine
  • Maria Palatine
  • Foto: ps/Roger Vantilt
  • hochgeladen von Jens Vollmer

Konzert. Mit ihrer brandneuen CD „My Voice is my Plea“, GAMrecords, das singer/songwriter-Ereignis des Brüsseler Frühlings 2018, ist Maria Palatine in den nächsten Monaten in Deutschland, Belgien und Frankreich unterwegs. In Kaiserslautern wird sie am Freitag, 14. September, in der Scheune des Theodor-Zink-Museums zu hören sein.
Maria Palatine wurde 2017 als beste weibliche Künstlerin mit dem Golden Artistic Award in Brüssel ausgezeichnet, unter anderem auch für ihr Engagement für Solidarität und Menschenwürde durch ihre Musik. In ihren Songtexten verdichten sich Beobachtungen aus dem Alltagsleben mit denen aus den internationalen Nachrichten, die täglich durch die Medien auf uns herab regnen, zu einer eindringlichen Klangpoesie. Aber auch ihre Liebe zur Natur oder zu ihrer treuen Begleiterin durchs Leben, ihrer Konzertharfe, sind Sujets, die sie mit ihrer ausdrucksstarken Stimme besingt.
Dies alles in Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch, die vier Sprachen, mit denen sie sich durch ihren Alltag in Brüssel, ihrer Wahlheimat seit zehn Jahren, navigiert. Zu ihrem eigenen Bedauern singt sie nicht in Niederländisch, dafür aber in einer Phantasiesprache, die das „neue Belgisch“ werden könnte. Bei den meisten Konzerten tritt sie mit einer deutsch-belgischen Besetzung auf.
Wie ihr Künstlername verrät, kommt Maria Palatine aus der Pfalz, wo sie in Kaiserslautern ihr Abitur mit Musikleistungskurs machte, um dann anschließend in Mannheim Orchesterharfe zu studieren. Aber das Diplom in der Tasche, wandte sich Maria bald anderen Musikrichtungen zu, gründete ihre eigene Band und „zog ihrer Harfe neue Saiten auf“.
Sie bildete sich privat in Sachen Jazz weiter, wobei die Harfe nur begrenzt jazztauglich ist, da jede chromatische Alterierung einer Fußaktion an den sieben Pedalen bedarf. Zum heutigen Zeitpunkt sind ihre Kompositionen eine reichhaltige stilistische Mischung, in deren Zentrum immer das Wort oder der Text als Inspirationsquelle stehen. Zu ihren Kompositionen gehören eine Oper, Chorkompositionen, Songs für zehn CDs, die zum Teil mit verschiedenen Jazzquartetts oder Streicherensembles aufgenommen wurden. Auch einige Filmmusiken stammen aus ihrer Feder.
Mit ihren Konzerten bereiste Maria Palatine Europa, Brasilien, die USA, Sibirien, Georgien und Kanada. In multimedialen Projekten hat sie mit Künstlern wie Markus Lüpertz, Karl Lagerfeld und Bernard Tirtiaux zusammengearbeitet. jv/ps

Mehr Informationen:
www.mariapalatine.com

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