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Beiträge zum Thema Seite 1

Lokales

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Liebe Leserinnen, liebe Leser

Weinbeschreibungen haben es bekanntlich in sich. Je filigraner die Aromen im Glas daherkommen, desto bizarrer werden ihre Bezeichnungen. Sicher ist es hilfreich, wenn vom durchaus nachvollziehbaren Pfirsichduft die Rede ist, von Waldfrüchten und Kirschen, von Vanille, Ananas oder Pfeffer. Aber wer in aller Welt hat schon mal Litschis erschnüffelt, erkennt das „Gurkige“ oder kann zweifelsfrei den Geruch einer Zeder identifizieren...!? Interessant wird`s aber auch, wenn einem Wein ein Teer-Aroma...

Lokales

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Liebe Leserinnen, liebe Leser

Mittlerweile bin ich zwar schon ein „End-Fünfziger“, aber in punkto „Moderne Zeiten“ sicherlich nicht auf den Kopf gefallen. Seit vielen Jahren versuche ich, ordentliche deutsche Sätze in meinen Artikeln zu formulieren, schreibe auch leidenschaftlich im Allgemeinen über die Deutsche und im Besonderen über die Pfälzer Weinkultur. Außerdem ist mir die englische Sprache alles andere als fremd. Ich wende sie jedoch nur dann an, wenn es wirklich angebracht ist. Da unterscheide ich mich leider vom...

Ausgehen & Genießen
Nur sie wissen wohl, wo sich der pfälzische Tatort "Elwenfels" befindet. Doch sie werden es nicht verraten - nicht mal bei ihrer gemeinsamen Lesung in Seebach...! Foto: privat

Britta und Chako Habekost lesen in der Klosterkirche Seebach
Elwenfels³ - der Mythos lebt!

Bad Dürkheim. Wo bitte liegt „Elwenfels“? Wer auf der Suche nach diesem verwunschenen Pfälzer Ort sein Navigations-System bemühen sollte, wird wohl wenig Aussichten auf Erfolg haben. Der digitale Lotse wird Ellerstadt und Elmstein vorschlagen – Elbingen und Elchweiler etwa. Aber bei Elwenfels streikt die sympathische Stimme an der Armatur. Wo nämlich dieser fiktive Sehnsuchtsort der Pfälzer liegt, das wissen wohl nur seine „Eltern“ Christian und Britta Habekost, die ihn eigens für ihre...

Lokales
Historisches Datum der innigen Zweisamkeit: Der Valentinstag am 14. Februar. Foto: privat

Der Heilige Valentin: Ein Märtyrer schreibt Geschichte
Im Einsatz für die Liebenden

An Legenden mangelt es sicherlich nicht im weltweiten Kulturkreis! An Legenden, die ihr Potenzial bis heute immer wieder erneuern konnten und auch im 21sten Jahrhundert so frisch und munter sind wie ehemals. So etwa gab’s im alten Römischen Reich einen Bischof mit dem verbürgten Namen Valentinus, der für den heutigen „Valentinstag“ wohl Pate gestanden hatte. Aber das nicht ganz freiwillig! Ist doch der 14. Februar - traditionell als „Tag der Liebenden“ in zahlreichen Regionen des Globus...

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Liebe Leserinnen, liebe Leser

Hin und wieder frage ich mich ernsthaft, womit manche Leute eigentlich ihr Geld verdienen! Dass manche Politiker dazu neigen, ihre Anwesenheit mit schon deutlich kabarettistischen Eingaben und Vorschlägen zu rechtfertigen, ist keine Neuigkeit. Ich denke dabei aber besonders an den wunderlichen Vorschlag einer politischen Amtsträgerin, die den Knecht Ruprecht aus den Weihnachtsgeschichten verbannen wollte, weil er mit modernen pädagogischen Konzepten nicht mehr vereinbar sei...! Hand auf’s Herz:...

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Liebe Leserinnen, liebe Leser

Die Technik ist zweifellos ein Segen für die Menschheit. Falsch angewendet jedoch, wird sie ganz schnell zum Fluch! So ist es prinzipiell löblich, dass aus Gründen des Energiesparens die Beleuchtung der öffentlich zugänglichen „stillen Örtchen“ in Bahnhöfen, Lokalen oder sonstwo durch Bewegungsmelder gesteuert wird. Doch leider gibt’s dort auch Situationen, in denen man sich eben nicht ständig bewegt. Man sitzt beispielsweise ruhig und konzentriert hinter der verschlossenen Tür auf dem Thron...

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Liebe Leserinnen, liebe Leser

Weihnachten gilt als das Fest der Liebe. Nun, dazu müsste man erst mal wissen, was Liebe ist. Man braucht das Thema ja nicht groß auszureizen, aber einigen sollte man sich schon auf ein Fest, das abseits von ellenlangen Wunschzetteln und aufgewärmter Gläubigkeit erst mal von Mitmenschlichkeit geprägt ist. Von einer Empathie, die weit über das „Und? Alles klar bei dir?“ hinausfragt. Zuhören, sprechen und antworten – nicht „babbeln“ um des „Babbelns Willen“! Oberflächlichkeit kann zwar einen...

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Liebe Leserinnen, liebe Leser

Der „Goldene Oktober“ macht seinem Namen ja wohl alle Ehre! Da braucht man sich nicht zu wundern, dass gerade an Wochenenden die kunterbunt gefärbte Pfalz überquillt von Menschen, die alle nur das eine Ziel haben: Die letzten wärmenden Strahlen der Sonne in vollen Zügen zu genießen. Dass dabei die wortwörtlichen Züge, die Straßen, Städte und Cafés, die Freiluft-Terrassen sowie Wein- und Biergärten gleichermaßen voll sind – nun, das bleibt nicht aus. Da kann’s schon passieren, dass man als...