Hitze- und Hochwasserschutz an der Elbe: Was „mehr Raum“ bringt
Hitze- und Hochwasserschutz Elbe. Mehr natürliche Überflutungsflächen, wiederangebundenen Nebenarme und Feuchtgebiete können Wasser länger in der Landschaft halten und damit Hitze- und Hochwasserfolgen abmildern. Wenn nach Starkregen Pegel steigen oder ein trockener Sommer wochenlang anhält, entscheidet oft die Landschaft selbst, wie gut sie Wasser aufnehmen und speichern kann. Genau hier setzt das Naturschutzgroßprojekt „Krautsand“ an der Unterelbe an, das das Bundesministerium für Umwelt,...