Üble Betrugsmasche
Mann überweist vier Mal Geld, um ans Erbe zu kommen

Insgesamt vier Mal hat ein 48-jähriger Mann aus Altrip Geld an einen vermeintlichen Anwalt überwiesen, um an ein sechsstelliges Erbe zu gelangen - das es natürlich gar nicht gab
  • Insgesamt vier Mal hat ein 48-jähriger Mann aus Altrip Geld an einen vermeintlichen Anwalt überwiesen, um an ein sechsstelliges Erbe zu gelangen - das es natürlich gar nicht gab
  • Foto: martaposemuckel/Pixabay
  • hochgeladen von Cornelia Bauer

Speyer/Altrip. Auf eine üble Betrugsmasche ist ein 48-Jähriger aus Altrip herein gefallen. Seit Januar hatte eine Frau über ein soziales Netzwerk Kontakt zu ihm aufgenommen und unter dem Vorwand, demnächst an einer schweren Krankheit zu versterben, ein Vertrauensverhältnis geschaffen. Die unbekannte Betrügerin versprach ihm ihr Erbe in Höhe eines sechsstelligen Betrages. Um die Auszahlung der Erbschaft möglich zu machen, sollte der Mann zunächst einen dreistelligen Transaktionsbetrag an einen Anwalt überweisen. Insgesamt überwies der Mann vier Mal Geld - das große Erbe blieb ihm jedoch verwehrt.

Neben der regelmäßigen Warnung, fremden Personen niemals Geld zu übergeben beziehungsweise zu überweisen, weist die Polizei darauf hin, ein solches Vorhaben im Vorhinein mit einem Verwandten oder Bekannten zu besprechen. Meist wird schon im Gespräch deutlich, dass es sich um einen Betrug handeln könnte. Im Zweifelsfall ist die Polizei Speyer unter 06232 137-0 jederzeit erreichbar. pol

Autor:

Cornelia Bauer aus Speyer

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