Trainerwechsel: Dallas Eakins soll es nun bei den Adlern richten

Das Spiel gegen EHC Red Bull München war das letzter Adler-Spiel mit Johan Lundskog als Trainer   | Foto: Gamel/PIX-Sportfotos
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Eishockey. Dass die Adler Mannheim in der DEL aktuell mit einem Pre-Play-off-Platz den eigenen Erwartungen hinterherhinken, hatte nun beim achtfachen deutschen Eishockeymeister am Montag drastische Folgen: So gab der DEL-Club aus Mannheim nicht nur die Trennung vom erst vor dieser Saison neu verpflichteten Cheftrainer Johan Lundskog bekannt, sondern auch Sportmanager Jan-Axel Alavaara und Co-Trainer Jeff Hill wurden von den Blau-Weiß-Roten freigestellt.

Vor allem bei Sportmanager Jan-Axel Alavaara überrascht dieser Schritt, hatten die Adler doch erst im Oktober bekannt gegeben, das Alavaaras Vertrag als Sportmanager bis ins Jahr 2026 verlängert wurde. Nur Co-Trainer Curt Fraser wird den Mannheimern weiter in dieser Position erhalten bleiben. Der ehemalige Headcoach des NHL-Teams Atlanta Thrashers bekommt nun in Person von Dallas Eakins einen neuen Cheftrainer an die Seite gestellt, der ebenfalls Headcoach in der NHL war und dort in dieser Funktion zuletzt in der Saison 2022/2023 die Anaheim Ducks betreute.

Der 56-jährige Eakins wird nicht nur die Position des Cheftrainers, sondern auch die des Adler-Sportmanagers übernehmen. Marcel Goc, der in der vergangenen Saison schon Co-Trainer bei den Adlern war und vor dieser Runde wieder den Posten des Development Coaches in Mannheim übernahm, kehrt als zweiter Co-Trainer von Eakins an die Bande zurück. Damit setzt sich das neue Trainertrio der Adler aus gleich drei ehemaligen NHL-Spielern zusammen. „Die Entwicklung über die letzten Wochen haben uns zunächst zum Nachdenken und schließlich zum Handeln gezwungen. Ich bin überzeugt, dass wir mit einem neuen Impuls auf der Ebene der Sportlichen Führung wieder in die Erfolgsspur zurückfinden werden“, wird Clubchef Daniel Hopp in der offiziellen Pressemitteilung der Adler zu diesem Schritt zitiert.

Nur drei Siege aus den letzten zehn DEL-Spielen und das recht klanglose Aus im CHL-Achtelfinale gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit einer 1:4-Niederlage in der Schweiz und einer 1:3-Heimpleite in der heimischen SAP Arena, ließen dann auch in den Hintergrund treten, dass man die Vorrunde in der europäischen Königsklasse noch als bestes Team abgeschlossen hatte.
Vorrangiges Ziel von Dallas Eakins muss es nun sein die Torproduktion bei den Blau-Weiß-Roten wieder anzukurbeln und die leichten Scheibenverluste weiter zu reduzieren.

So erwies sich am vergangenen Freitag der 4:1-Heimsieg gegen die Grizzlys Wolfsburg vor den 9716 Zuschauern in der SAP Arena leider nur als Strohfeuer, wobei letztlich die Sturmreihe um DEL-Topscorer Matthias Plachta, Linden Vey und Tom Kühnhackl für alle vier Treffer verantwortlich zeichnete. So legte Matthias Plachta gleich drei Tore auf, darunter auch der Treffer von Verteidiger Max Gildon, während Kühnhackl ein Doppelpack schnürte und Vey nach nur 35 gespielten Sekunden zum frühen 1:0 (1.) traf.

Beim ebenfalls derzeit verunsicherten Titelverteidiger aus München taten sich die Adler dann mit dem Toreschießen schon wieder überaus schwer und nur dem wieder genesenen Jordan Szwarz gelang bei der 1:5-Niederlage ein Tor, wobei die „Roten Bullen“ auf der anderen Seite die Fehler der Adler bitter bestraften, was das letzte Adler-Spiel in der Ära Lundskog darstellen sollte.

Bereits am Donnerstag (19.30 Uhr) steht für Dallas Eakins mit den Adlern nun das Landesduell bei den Schwenninger Wild Wings an. Ob dem neuen Adler-Cheftrainer hilft, dass die Spielfläche in Schwenningen die kleineren nordamerikanischen Maße besitzt, wird sich zeigen. Am Sonntag (16.30 Uhr) kommt es dann in der SAP Arena zum Duell mit dem ewigen Rivalen Eisbären Berlin, wobei auch die Berliner gerade nicht ihre beste Saisonphase durchmachen. va

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Jessica Bader aus Mannheim

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