Playoff-Auftakt misslingt: Adler Mannheim verlieren 3:7
- Jubeln über einen Auswärtssieg in Mannheim: die Eisbären Berlin.
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Mannheim. Für die Adler Mannheim ist der Start ins Playoff Halbfinale der Deutschen Eishockey Liga misslungen. Vor 13.600 Zuschauern verlor das Team in der heimischen Arena das erste Spiel der Best of Seven Serie gegen die Eisbären Berlin mit 3:7.
Damit liegen die Mannheimer in der Serie mit 0:1 zurück. Vier Siege sind für den Finaleinzug nötig. Die zweite Partie findet am Sonntag, 26. April, um 16.30 Uhr in Berlin statt.
Effiziente Berliner nutzen ihre Chancen
Zu Beginn erspielten sich die Adler mehrere gute Möglichkeiten. Doch immer wieder scheiterten sie am starken Berliner Torhüter Jonas Stettmer. Auf der anderen Seite zeigte sich der Titelverteidiger deutlich effizienter.
Liam Kirk brachte die Gäste in der 8. Minute in Führung. Nur drei Minuten später erhöhte Jean Sébastien Dea auf 2:0. Kurz vor der ersten Pause traf Les Lancaster zum 3:0.
Doppelschlag bringt die Vorentscheidung
Auch im zweiten Drittel blieben die Berliner kaltschnäuzig. Ty Ronning erzielte in der 35. Minute das 4:0. Nur 68 Sekunden später legte Markus Vikingstad das fünfte Tor nach.
Die Adler reagierten mit einem Torhüterwechsel vor dem Schlussabschnitt und kämpften sich noch einmal zurück. Kris Bennett traf in der 42. Minute. Alexander Ehl verkürzte in der 48. Minute auf 2:5. John Gilmour brachte Mannheim in der 56. Minute weiter heran.
Für eine echte Aufholjagd reichte es jedoch nicht. Andreas Eder und erneut Liam Kirk trafen kurz vor Schluss ins leere Tor und entschieden das Spiel endgültig für Berlin.
Die Eisbären setzten damit ihre Erfolgsserie gegen Mannheim fort und gewannen auch das achte Playoff Duell in Folge gegen die Adler. dpa/red
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |