Noch ein Sieg zum Fest
Löwen gewinnen am zweiten Weihnachtstag gegen HSG Wetzlar

Conny und Kevin die Stimmungsmacher  | Foto: Wolfgang Neuberth
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Löwen schlagen am zweiten Weihnachtstag die HSG Wetzlar
Noch ein Sieg zum Fest. Nach dem Auswärtserfolg am 23. Dezember in Stuttgart haben die Rhein-Neckar Löwen auch an Weihnachten selbst einen Sieg eingefahren. Beim 32:27 (17:11) zeigen die Gelben bis zum 24:14 eine tadellose Leistung, leisten sich danach ein paar Fehler und machen es am Ende knapper als nötig. Wichtiger: Mit 20:12 Punkten gehen die Löwen in die Winterpause und halten damit den Kontakt zu den Europapokalplätzen.
Von Festtagsmüdigkeit keine Spur: Die Löwen legen los wie die Feuerwehr, führen nach weniger als fünf Minuten 5:1. Für den ersten Festtagsschmaus sorgt Olle Forsell Schefvert, der Jannik Kohlbacher mit einem Pass hinter dem Rücken bedient (3:1, 4.). Bei Wetzlar geht Spielmacher Dominik Mappes voran, setzt mit einem Hüftwurf das 5:2 in die Maschen (6.). Stück für Stück arbeiten sich die Gäste in die Partie, sind beim 5:4 durch Ex-Löwe Lion Zacharias dran an den Gastgebern (9.).
Bis zum 9:8 bleibt es eng in der stimmungsvollen Löwen-Höhle (17.). Danach bleiben die Hessen zehn Minuten ohne Treffer, leisten sich einige technische Fehler, verzweifeln an der stark verschiebenden Abwehr um den Innenblock Schefvert / Steven Plucnar. Bis auf 15:8 ziehen die Gelben davon in dieser Phase, spielen mit Tempo und viel Zug zum Tor. Überragend David Móré, der alle sechs Würfe im Kasten der Wetzlarer unterbringt und seine Topform bestätigt. In die Halbzeit geht es mit 17:11, sieht es sehr gut aus für einen erfolgreichen Jahresabschluss der Rhein-Neckar Löwen.
Durchgang zwei beginnt mit einem Doppelpack der HSG zum 17:13 (32.). Mappes muss mit Oberschenkelverletzung raus. Plucnar angelt sich einen hohen Pass – die Löwen-Abwehr steht nach wie vor exzellent (18:13, 34.). Móré mit seinem achten Tor stellt den alten Abstand wieder her (19:13, 35.). Plucnar fischt den nächsten Ball im Zweikampf mit Stefan Cavor. Davidsson stellt erstmals auf plus sieben (20:13, 36.). Nach Schefverts 22:14 nimmt Frank Carstens für Wetzlar die zweite Auszeit (37.). Der zweite Steal in Folge von Patrick Groetzki bringt das 23:14 auf den Weg, da ist die Partie auch schon so gut wie entschieden (38.).
Groetzki macht es zum ersten Mal an diesem Abend zweistellig (24:14, 39.). Es mit dem siebten Feldspieler zu versuchen, zahlt sich so gar nicht aus für die HSG. Immerhin schaffen sie es, den Löwen-Lauf zu stoppen, selbst eine Dreier-Serie zu landen und auf 24:17 zu verkürzen (41.). Als es beim 26:21 nur noch plus fünf sind, nimmt Sebastian Hinze die zweite Löwen-Auszeit (46.). Wichtig, dass Móré per Siebenmeter die HSG-Welle bricht (27:21, 48.). Nach dem 28:21 durch Jon Lindenchrone sieht das Ganze schon wieder komfortabler aus (50.).
Zwei krasse Späth-Paraden lassen die Fans in der Arena ausrasten. Jetzt ist Festtagsatmosphäre! Groetzki krönt seine nächste starke Leistung mit dem vierten Tor zum 29:23 (54.), Lindenchrone trifft nach Ballgewinn ins leere HSG-Tor zum 30:23 (54.). Letzte Auszeit Wetzlar. Der nächste 0:3-Lauf verkürzt auf 30:26 (56.). So wichtig, dass Móré den Siebenmeter zum 31:26 versenkt (57.). Den Deckel drauf macht Lindenchrone mit dem 32:27 exakt zwei Minuten vor Schluss. Der Rest ist Party in Gelb. Frohe Weihnachten!
Rhein-Neckar Löwen – HSG Wetzlar 32:27 (17:11)
Löwen: Appelgren, Späth (9 Paraden) – Martinovic (5), Nothdurft, Plucnar, Heymann, Móré (9/4), Davidsson (3), Groetzki (4), Schefvert (3), Michalski, Willner, Lindenchrone (5), Kohlbacher (2)
Wetzlar: T. Klimpke (9 Paraden), Suljakovic – Meyer (1), Mappes (2), Norberg (2), O. Klimpke (2), Krakovszki, Vranjes, Becher, Schoch (3), Müller (1), Löwen, Zacharias (8/3), Novak (2), Cavor (4)
Trainer: Sebastian Hinze – Frank Carstens
Schiedsrichter: Frederic Linker & Sascha Schmidt
Zuschauer: 10.926

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Autor:

Wolfgang Neuberth aus Mannheim

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