Neubau Neckarbrücke - Vollsperrung der K 4138
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Edingen-Neckarhausen. Vollsperrung der K 4138 zwischen Mannheim-Seckenheim und Edingen-Neckarhausen ab Montag, 3. März, bis voraussichtlich Freitag, 28. März 2025.
Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe laufen seit März 2019 die Arbeiten zum Neubau der L 597 zwischen Mannheim-Friedrichsfeld und Ladenburg. Die K 4138 zwischen Mannheim-Seckenheim und Edingen-Neckarhausen wird an die neue L 597 mit dem Radschnellweg Heidelberg – Mannheim (RS 2) angeschlossen. Darüber hinaus werden der Radschnellweg zwischen Mannheim-Seckenheim und Edingen-Neckarhausen sowie das weitere Rad- und Wirtschaftswegenetz fertiggestellt.
Während der Herstellung des neuen Knotenpunktes wird die K 4138 für etwa vier Wochen voll gesperrt. Die Anbindung der K 4138 ist der letzte Schritt des südlichen Straßenbauabschnitts der neuen L 597. Dieser kann bei guter Witterung am Freitag, 28. März, freigegeben und der Verkehr ab dann über die L 597 abgewickelt werden.
Die K 4138 bleibt anschließend dauerhaft gesperrt und wird nach der Fertigstellung der Neckarbrücke voraussichtlich 2027 zurückgebaut werden. Die Zufahrt zum OEG-Bahnhof aus Richtung Seckenheim kommend bleibt weiterhin bestehen.
Im Zuge der Bauarbeiten werden insgesamt rund 10.500 Quadratmeter Fahrbahnbelag und 1.400 Quadratmeter Rad- und Wirtschaftswege hergestellt. Das entspricht einer Fläche von fast zwei Fußballfeldern. Die Vollsperrung wird außerdem dazu genutzt, die Fahrbahndecke am Knotenpunkt Rudolf-Diesel-Straße / Kappesgärten in Edingen-Neckarhausen zu erneuern.
Während der Vollsperrung wird der Verkehr von Edingen-Neckarhausen über die Hauptstraße und die Speyerer Straße nach Neu-Edingen und von dort weiter über die Seckenheimer Hauptstraße nach Mannheim-Seckenheim umgeleitet.
Die Kosten für den südlichen Straßenbauabschnitt der L 597 belaufen sich auf 5,7 Millionen Euro und werden vom Land getragen. Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung am Knotenpunkt Rudolf-Diesel-Straße / Kappesgärten in Edingen-Neckarhausen betragen 70.000 Euro und werden vom Rhein-Neckar-Kreis und der Gemeinde getragen. Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmenden für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis .hät/red
Autor:Kristin Hätterich aus Mannheim |
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