Acht Wochen Baustelle Richtung Heidelberg: Das müssen Autofahrer wissen
- Auf der Wilhelm-Varnholt-Allee müssen Autofahrende wegen der Sanierung stadtauswärts mit Sperrungen und Umleitungen rechnen.
- Foto: Heike Schwitalla
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Mannheim. Wer stadtauswärts Richtung Heidelberg fährt, muss ab Mittwoch, 17. September, mit Einschränkungen auf der Wilhelm-Varnholt-Allee rechnen. Die Stadt Mannheim saniert die Straße wegen des schlechten Zustands bis voraussichtlich Ende November.
Die Arbeiten laufen vom Kreuzungspunkt Schubertstraße und Augustaanlage bis zur Höhe des ehemaligen Verkehrsübungsplatzes. Die Stadt plant dafür rund acht Wochen Bauzeit. Bereits 2023 hat sie die stadteinwärts führenden Fahrbahnen Richtung Innenstadt saniert.
Zwei Spuren stadtauswärts gesperrt, Verkehr wird über Gegenrichtung geführt
Die Stadt sperrt für die Bauausführung beide stadtauswärts verlaufenden Fahrspuren. Ab der Kreuzung Augustaanlage und Schubertstraße lenkt sie den motorisierten Individualverkehr auf die stadteinwärts führende Spur und führt ihn bis zur Höhe des Verkehrsübungsplatzes. Dort leitet sie die Fahrzeuge, die Richtung Heidelberg fahren, wieder zurück auf die reguläre Fahrspur.
Während der Bauzeit kann der von Heidelberg kommende motorisierte Individualverkehr nicht von der Wilhelm-Varnholt-Allee beziehungsweise am Planetarium nach links in die Schubertstraße einbiegen. Außerdem ist ein Überfahren des Kreuzungsbereichs Seckenheimer Straße und Schubertstraße in beiden Fahrtrichtungen nicht möglich.
Der Straßenbahnverkehr bleibt von den Sperrungen unberührt und fährt laut Stadtverwaltung weiterhin uneingeschränkt. Auch das direkte Ein- und Ausfahren ins Gewerbegebiet Fahrlach ist für die Dauer der Maßnahme nicht möglich. Die Stadt bittet darum, das Gebiet über die B36, die Ludwigshafener Straße und die Fahrlachstraße anzufahren.
Die Stadt rechnet im Baustellenbereich trotz Umleitungsbeschilderung mit verkehrlichen Beeinträchtigungen. Nach ihren Angaben bleibt die Mannheimer Innenstadt weiterhin dauerhaft erreichbar. Die voraussichtlichen Projektkosten liegen bei rund 3,5 Millionen Euro.
Autor:Charlotte Basaric-Steinhübl aus Ludwigshafen |