FC Arminia 03 Ludwigshafen bei AOK-Mini-WM dabei
Die Außenseiterchance nutzen

Die E-Jugend des FC Arminia 03 Ludwigshafen.

Ludwigshafen. Auch der FC Arminia 03 Ludwigshafen wird mit seiner E-Jugend bei der AOK-Mini-WM dabei sein, die das Wochenblatt gemeinsam mit der AOK und dem Südwestdeutschen Fußballverband ausrichtet.

Die fußballerische Heimat des FC Arminia 03 Ludwigshafen ist seit Ende der 70-iger Jahren die Bezirkssportanlage in Rheingönheim. Auf der Bezirkssportanlage spielen über 200 Kinder und Jugendliche auf einem „desolaten“ Hartplatz, der den Jugendspielern leider mit der Zeit etwas den Spaß an ihrem Sport nimmt. Inzwischen hat sich eine Arbeitsgemeinschaft gebildet und einen Plan erarbeitet, den Hartplatz in einen Hybridrasen umzuwandeln.

Der Großteil der Mannschaft hat bereits vor knapp sechs Jahren in der G-Jugend angefangen Fußball zu spielen. Damals war auch ein sehr talentiertes Mädchen dabei, das mittlerweile in Niederkirchen spielt. Nun besteht die Mannschaft ausschließlich aus Jungs, die aktuell in der Kreisliga Rhein-Pfalz unterwegs sind.

„Um Weltmeister zu werden, braucht man einen kühlen Kopf, Glück und mindestens sieben kleine Trümpfe auf dem Platz und drei auf der Bank. Unser Ziel ist es, zunächst einmal die Vorrunde zu überstehen und in den KO-Spielen kann dann alles passieren.“ so Trainer Oliver Falk auf die Frage, ob die Mannschaft sich Chancen auf den Turniersieg ausrechnet. „Die Kids freuen sich schon riesig auf das Turnier. Und die Mütter der Kinder freuen sich schon, den Muttertag am 13. Mai auf dem Fußballplatz verbringen zu dürfen.“ schmunzelt der Trainer. Die gewonnenen Trikots werden die Jungs in der nächsten Saison, wenn sie dann D-Jugend spielen, tragen. Ein Großteil der Mannschaft würde gerne Deutschland repräsentieren, denn mit den Vorbildern wird dann natürlich auch im Juni und Juli gezittert und gejubelt. „Andererseits würde Belgien gut zu den Jungs passen. Da spielen viele gute Fußballer und Belgien hat durchaus berechtigte Außenseiterchancen. Die Rolle als Außenseiter in einem Turnier, der dann vielleicht über sich hinausragt, das würde auch zu uns passen.“ so Trainer Oliver Falk. bas

Autor:

Charlotte Basaric-Steinhübl aus Ludwigshafen

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