Polizeieinsatz im Bereich Schützenstrasse
Anwohner halten gezündete Knallkörper für Schüsse

UPDATE: 

Ludwigshafen. Am Dienstag kam es zwischen 17 und 19.30 Uhr zu einem größeren Polizeieinsatz in der Schützenstraße in Ludwigshafen. Von Anwohnern wurden der Polizei mehrere Schüsse beziehungsweise  Knallgeräusche gemeldet. Der genaue Ereignisort konnte zunächst nicht konkret lokalisiert werden. Deshalb musste die Umgebung von mehreren Häusern von Polizeikräften abgesperrt werden. Betroffen war hiervon auch eine Straßenbahnlinie.

Da die Lage zu Beginn unklar war, legten die Polizeibeamten spezielle Schutzausstattung an.

Während der Befragung von Zeugen wurden weitere Knallkörper gezündet. Wegen der dichten Bebauung war die genaue Örtlichkeit, an denen die Knallkörper gezündet wurden, nicht bestimmbar.

Ein Bezug zu einem parallel laufenden Spiel der Fußballweltmeisterschaft wurde ab diesem Zeitpunkt immer wahrscheinlicher.

Um eine Gefahrenlage beziehungsweise Straftaten jedoch gänzlich ausschließen zu können, wurden zwei Mehrfamilienhäuser von Einsatzkräften überprüft, bei denen sich keine weiteren Hinweise ergaben.

In der Gesamtschau ist davon auszugehen, dass möglicherweise ein Fußballfan seine überschwängliche Freude durch die Knallkörper ausdrücken wollte.

Im Einsatz waren knapp zwei Dutzend Polizeikräfte der Polizeidirektion Ludwigshafen, von denen sich ein 26-jähriger Beamter ohne Fremdeinwirkung am Knie verletzte und zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht werden musste. ps

Ludwigshafen.  Die Polizei ist aktuell in LU-Süd im Bereich der Schützenstrasse in einem Großeinsatz. Der Bereich ist weiträumig abgesperrt, der Straßenbahnverkehr ist eingestellt. Eine akute Gefahrenlage kann noch nicht ausgeschlossen werden, eventuell sind Schüsse gefallen.  Genaueres ist derzeit noch nicht bekannt. ps

Autor:

Charlotte Basaric-Steinhübl aus Ludwigshafen

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