Corona im Donnersbergkreis
Aktuelle Fallzahlen in der Region

Die Fallzahlen steigen - Coronavirus im Landkreis Karlsruhe und Bruchsal / Symbolfoto
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Donnersbergkreis. Das Gesundheitsamt des Donnersbergkreises hat am Donnerstag, 21. Oktober, die neuen Infektionszahlen für das zuständige Gebiet veröffentlicht. Die Zahl der Menschen im Donnersbergkreis, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde, hat sich seit gestern auf 25 erhöht. 16 infizierte Personen kommen aus der Verbandsgemeinde Eisenberg, jeweils drei aus den Verbandsgemeinden Kirchheimbolanden und Winnweiler, zwei aus der VG Nordpfälzer Land und 1 aus der Verbandsgemeinde Göllheim. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Ansteckungen liegt jetzt bei 217, davon gelten 183 Personen als genesen. neun Menschen sind im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung gestorben.

Die Inzidenzzahl, der Wert für Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen pro 100.000 Einwohner, liegt mit 15,32 knapp in dem Bereich, für den gemäß Warn- und Aktionsplan in Rheinland-Pfalz die Warnstufe "Gelb" gilt.

Infektionen in den  Verbandsgemeinden im Donnersbergkreis:

VG Eisenberg - aktuell aktiv 16
Bestätigt: 80
Genesen: 59
Gestorben: 5

VG Göllheim - aktuell aktiv 1
Bestätigt: 36
Genesen: 32
Gestorben: 3

VG Kirchheimbolanden - aktuell aktiv 3
Bestätigt: 37
Genesen: 34

VG Nordpfälzer Land - aktuell aktiv 2
Bestätigt: 28
Genesen: 25
Gestorben: 1

VG Winnweiler - aktuell aktiv 3
Bestätigt: 36
Genesen: 33

Donnersbergkreis gesamt - aktuell aktiv 25
Bestätigt: 217
Genesen: 183
Gestorben: 9

Im Vergleich mit Land und Bund stellen sich die Fallzahlen im Donnersbergkreis wie folgt dar (Stand 21.10.2020):
(da der Donnersbergkreis nur rund 75.000 Einwohner hat, werden die Zahlen auf 100.000 EW hochgerechnet)

  • Donnersbergkreis: 282 Fälle/100.000 EW (7-Tagesinzidenz = 14,6)
  • Rheinland-Pfalz: 342 Fälle/100.000 EW
  • Deutschland: 448 Fälle/100.000 EW

Der drastische Anstieg der Neuinfektionen im Bundesgebiet und im Ausland zeigt, dass die Ansteckungsgefahr bei engem Kontakt, mangelnder Hygiene und in geschlossenen Räumen weiterhin groß ist. Steigen die Zahlen zu sehr an, müssen Lockerungen zurückgenommen werden. (Gesundheitsamt Kirchheimbolanden)

Autor:

Kim Rileit aus Ludwigshafen

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