Großmarkt in Karlsruhe entwickelt sich in die Zukunft
Spatenstich für das „CarlsCube“

Auftakt am Großmarkt mit Wirtschaftsbürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz (4.v.l.), Architekt Bastian Wieland, Wirtschaftsförderung Karlsruhe und Vertretern von „Dreßler Bau“ – im Hintergrund rechts ist die Baustelle der „Graf Hardenberg-Gruppe“ zu sehen, die hier ihr „Audi Zentrum“ deutlich erweitert foto: HT
  • Auftakt am Großmarkt mit Wirtschaftsbürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz (4.v.l.), Architekt Bastian Wieland, Wirtschaftsförderung Karlsruhe und Vertretern von „Dreßler Bau“ – im Hintergrund rechts ist die Baustelle der „Graf Hardenberg-Gruppe“ zu sehen, die hier ihr „Audi Zentrum“ deutlich erweitert foto: HT
  • hochgeladen von Jürgen Therm

Karlsruhe. Die Abrissarbeiten sind beendet, notwendige Leitungen verlegt: Vergangene Woche ging der Neubau des Bürogebäudes „CarlsCube“ am Großmarkt in die Realisierungsphase – mit dem Spatenstich.

„Ein Spatenstich mit Symbolkraft an diesem Standort“, betonte Karlsruhes Wirtschaftsbürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz: „Der Neubau des traditionsreichen Familienunternehmens läutet gewissermaßen am Großmarktgelände ein neues Zeitalter ein.“ Denn „Dreßler Bau“ wird hier auch die Niederlassung aus Rastatt ansiedeln. Bei einer Großmarkt-Analyse wurde unter anderem festgestellt, dass mehr Service und eine breitere Produktpalette am Standort vorgehalten werden sollte – zudem wurden Kontorhäuser als Konzept vorgeschlagen. Ein erster Schritt wird nun gegenüber von „XXXL Mann Mobilia“ auf rund 3.000 Quadratmetern gemacht, weitere sollen folgen.

Mit Innovation und Investition wird dabei vom Unternehmen beim neuen Büro- und Dienstleistungsgebäude ein Zeichen gesetzt. Ein Hingucker wird das Gebäude sicherlich; sieben Geschosse mit zusammen rund 8.500 Quadratmetern Fläche, die Ecken leicht als Türme ausgebildet, dazu eine Fassade, die eine Neuheit in Karlsruhe darstellt, ansprechende Farbkonzepte und Dachbegrünung, wie Architekt Bastian Wieland von „Archis Architekten“ erläutert. Dazu ein Bodensystem für Heizung, Kühlung und Lüftung, mehr Abstände in den Räumen, „besonders wichtig in diesen Tagen – und wir planen zudem eine flexible Gestaltung“, so Wieland.
Rund die Hälfte der vermietbaren Fläche ist schon weg, freut sich Martin Scheibner, Leiter der „Dreßler Bau“-Niederlassung in Rastatt: „Der Umzug ist für uns ein logischer Schritt, immerhin kommen viele unserer Mitarbeiter aus dem KIT und anderen Hochschulen in Karlsruhe – und wir arbeiten auch eng mit den Hochschulen zusammen.“

Infos: Der Rohbau soll im Frühjahr 2021 stehen, 2022 könnte Bezug sein, www.dressler-bau.de

Autor:

Jürgen Therm aus Karlsruhe

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