OB spricht von „architektonischem Schmuckstückchen“ / "Richtiger" Auftakt zum 1.12.2019
Verträge unterschrieben: Das neue Stadion kommt in Karlsruhe

Visionen: Das neue Stadion aus der Vogelperspektive –
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Stadion. Die Entscheidung ist gefallen, seit Montag ist klar, wie das neue Wildparkstadion aussehen wird. „Mit seiner zeitlosen Architektur soll das neue Stadion Tradition und Moderne verbinden. Scheinbar mühelos gelingt dem Entwurf ein Spagat zwischen regionaler Identität und internationalem Erscheinungsbild“, heißt es in der Begründung der Stadt, warum der Stadien- und Sportstättenbauer „BAM Sports GmbH“ mit dem „agn-Design Team“ sich im Vergabeverfahren durchsetzte.

„Es ist ein sehr gelungener Entwurf, mit der Filigranität der Streben, mit denen man diese Höhle unter den Tribünen kaschiert und eine schöne Fassade gestaltet. Das passt meiner Meinung nach auch sehr gut in den Wald außenrum. Dann ist das Ganze ja auch noch mit diesem zirka drei Meter hohen Wall angehübscht“, so OB Frank Mentrup gegenüber dem „Wochenblatt“: „Ich denke, dass wir da ein architektonisches Schmuckstückchen bekommen.“

Auch Axel Eichholtz, Geschäftsführer „BAM Sports“, zeigt sich mit Blick auf das Stadion zufrieden: „Die Zuschauer können sich auf ein emotionales Fußballstadion freuen mit einer einprägsamen Architektur.“
Karlsruhe vertraut auf einen Bauträger mit großer Erfahrung: „BAM Sports“ verantwortete unter anderem die Arena auf Schalke, die Stadien in Hannover, Mainz und Augsburg oder auch die „SAP Arena“ in Mannheim. Momentan laufen Abriss und Vorarbeiten - "richtiger" Baubeginn ist dann zum 1. Dezember 2019!

Stadion im Blick
Das architektonische Konzept vereine alle funktionalen Bausteine des Veranstaltungsortes. Die weiße Arena erhebe sich laut der Bauherrin über dem traditionsreichen grünen Wall im Karlsruher Wildpark. Das innovative Tragwerk aus Y-Stützen vereine die Aspekte der Ökonomie, Konstruktion und Ästhetik und gebe dem Bauwerk ein markantes, unverwechselbares Äußeres mit hohem Wiedererkennungswert. Der Entwurf nutze die bestehende Topographie für die Geometrie der Tribünen. Wegen der Bauweise entstehe dennoch ein ruhiges und selbstverständlich wirkendes "optisches" Ein-Rang-Stadion für über 34.000 Zuschauer. Die 30 Reihen aufwärts und 10 Reihen abwärts aus der zentralen umlaufenden Promenade bilden den zukünftigen Hexenkessel - die neue Heimat des KSC. Der KSC freut sich sehr, dass der Entwurf des "agn-Design Teams" ausgewählt wurde und nun durch den erfahrenen und renommierten Stadien- und Sportstättenbauer "BAM Sports GmbH" umgesetzt wird, betonte auch KSC-Präsident Ingo Wellenreuther. Auf Grund der Jahrzehnte langen Erfahrung beider im Stadionmanagement bekannten Unternehmen ist der KSC sehr zuversichtlich, dass ein Stadion im Sinne des Vereins, der Zuschauer und der Fans realisiert werden kann und freut sich auf das neue Stadion im Wildpark. red

Offene Fragen können interessierte Bürger am Donnerstag, 22. November, bei einer Veranstaltung ab 19.30 Uhr im Südwerk stellen. An diesem Tag geht um 18 Uhr auch der neue Webauftritt www.karlsruhe.de/stadionneubau online. Fragen werden zudem jederzeit per E-Mail an stadionneubau@karlsruhe.de beantwortet.

Visionen: Das neue Stadion aus der Vogelperspektive –
und der Blick von der Theodor-Heuss-Allee  Fotos: agn
Bei der Vertragsunterschrift (v.l.): Werner Merkel, Eigenbetrieb Wildparkstadion, Oberbürgermeister Frank Mentrup und Axel Eichholtz, Geschäftsführer „BAM Sports“.  Foto: jow
Autor:

Jo Wagner

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