Ökumenischer Hospizdienst Pfinztal
Welthospiztag am 10. Oktober

Hospiz im Pfinztal??...das gibt es doch gar nicht!?

Uns gibt es doch! Und zwar als ambulanten Hospizdienst schon seit etwa 22 Jahren. Die beiden jetzigen Koordinatorinnen Heidi Weller und Christine Fodi leiten die Einsätze und Besuche der derzeit 17 Hospizbegleiter. Letztere arbeiten ehrenamtlich sind durch eine qualifizierte Ausbildung gut vorbereitet, um schwerkranke Menschen und deren Angehörige in der letzten Lebensphase zu begleiten und die verbleibende Zeit lebenswert zu gestalten. Die Mitarbeiter bringen Zeit mit, hören zu, führen Gespräche und entlasten die Angehörigen. Sie arbeiten überkonfessionell und sind bei Bedarf offen für religiöse / spirituelle Fragen.

Die Koordinatorinnen kommen zu Ihnen nach Hause und bieten eine individuelle palliative (umsorgende) Beratung an. Hierbei kann auf ein großes palliatives Netzwerk zurückgegriffen werden. Der Hospizdienst kooperiert mit den Hausärzten, Pflegediensten, Apotheken, Seelsorgern …. Auch in Ihrer Trauer sind Sie nicht alleine gelassen. 2x jährlich wird ein Gesprächskreis (6 Abende) für Trauernde unter der Leitung von Ingrid Gaster und Rita Eise an.

Die Hospizarbeit wird inzwischen von den Krankenkassen unterstützt. Das heißt, es entstehen für Sie keinerlei Kosten. Spenden sind jedoch immer gerne willkommen. Der Hospizdienst arbeitet unter dem Dach der Ökumenischen Diakoniestation Pfinztal.
Die Bürozeit ist donnerstags 9.00 – 12.00 Uhr (Haus Bühlblick, Pfinztal-Söllingen). Darüber hinaus sind die Mitarbeiter mobil zu erreichen (0151- 42259440, Anrufbeantworter).

Welthospiztag am 10. Oktober

Hospiz ist da, wo Menschen sind. Auch bei Dir vor Ort
Anlässlich dieses Tages ist der Ökumenische Hospizdienst Pfinztal mit einem Infostand auf dem Parkplatz vom Pistons Edeka in Berghausen von 9:00Uhr-13:00Uhr vertreten.
Hier können Sie sich über die Hospizarbeit und die entsprechenden Versorgungs- und Unterstützungsangebote informieren. Sehr gerne vermitteln wir Ihnen im persönlichen Gespräch einen (ersten) Eindruck über unseren Hospizdienst.

Ratgeber
Mehrere Ameisen der Ameisenart Tapinoma magnum. Kommunen und Privatpersonen stehen bei der Bekämpfung vor einer gemeinsamen Herausforderung. | Foto: SMNS, A. Bellersheim
4 Bilder

Tapinoma magnum bekämpfen: Ameisenplage in RLP - Maßnahmen, Tipps & Hintergründe

Tapinoma magnum bekämpfen. In Rheinland-Pfalz breitet sich eine Ameisenart aus, die für Hausbesitzer, Kommunen und Umwelt ein wachsendes Problem darstellt: Tapinoma magnum. Bereits jede 3. bis 4. Gemeinde in der Pfalz ist betroffen – und das Problem nimmt weiter zu. Nachgewiesen wurde sie unter anderem in Limburgerhof, Herxheim, Neustadt, Maikammer, Altdorf, Hainfeld, Speyerdorf sowie Landau, Edesheim, Edenkoben, Rhodt, Flemlingen, Frankenthal und weiteren Ortsgemeinden. Aktuell sind innerhalb...

Autor:

Tobias Stein aus Karlsruhe

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