Internationale Leuchtturmprojekte als Blaupause für Mobilität der Zukunft
FDP/DVP-Fraktion informiert sich bei INIT: Leistungsfähiger ÖPNV dank innovativer Technologie

Jürgen Keck und weitere Mitarbeiter der FDP/DVP-Fraktion informierten sich bei INIT darüber, wie die Mobilität der Zukunft gestalten werden kann
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  • hochgeladen von Anette Auberle

Eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur wird immer wichtiger für unsere Wirtschaft und Gesellschaft. Wie es dabei durch intelligente Systemlösungen gelingen kann, die Mobilität der Zukunft zu gestalten, darüber informierte sich ein Arbeitskreis der baden-württembergische FDP/DVP-Landtagsfraktion am 08. Januar beim Telematikspezialisten INIT. Das Karlsruher Unternehmen ist weltweit führender Anbieter von integrierten Planungs-, Dispositions-, Telematik- und Ticketingsystemen für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV).
INIT hat in den vergangenen Jahren zahlreiche international ausstrahlende Leuchtturmprojekte realisiert mit dem Ziel, den ÖPNV attraktiver zu gestalten. Ein Schwerpunkt lag dabei im Bereich der Ticketingsysteme, in dem man sich zum Marktführer entwickelt hat.
Bei Verkehrsbetrieben in aller Welt viel beachtet wird dabei ein Leuchtturmprojekt für „Smart Ticketing“, das INIT in Portland (Oregon, USA) implementiert hat. Von konventionellen Ticketingsystemen unterscheidet es sich vorrangig dadurch, dass während des Ein- und Auscheckens keine aufwändige Transaktion ausgeführt, sondern nur noch eine eindeutige ID vom jeweiligen Identifikationsmedium gelesen werden muss. Alle weiteren, komplexen Prozesse managt das zentrale Hintergrundsystem. So wird es einfach, die Zugangsbarrieren zum ÖPNV abzubauen, weil alle denkbaren Zahlungsmethoden und Ticketmedien unaufwändig eingebunden werden können. Von der Bargeldzahlung über unternehmenseigene Smartcards, Kreditkarten und Bankkarten nach dem internationalen EMV-Kreditkartenstandard, geeignete Unternehmens- oder Studentenkarten bis hin zu virtuellen ÖPNV-Bezahlkarten via Google Pay.
Außerdem tauschte man sich darüber aus, wie eine exakte Erfassung der Fahrgastzahlen dabei unterstützen kann, die wirtschaftliche Effizienz des ÖPNV zu steigern. Durch eine flottenweite automatische Fahrgastzählung, wird es künftig sehr einfach, die Rentabilität einzelner Linien zu bewerten und vorhandene Ressourcen optimal einzusetzen.
Ebenfalls zur Sprache kam einer der Meta-Trends im ÖPNV – die Umstellung der Flotten auf Elektrofahrzeuge. Sie ist politisch gewollt, die erfolgreiche Einführung vielerorts aber noch nicht geklärt. Wie sie gelingen kann, legte INIT der FDP/DVP-Fraktion dar. Dabei stehen die betrieblichen Informationssysteme im Mittelpunkt, die bei bisherigen Betrachtungen oft vernachlässigt wurden. Für einen effizienten Betriebsablauf spielen sie aber die entscheidende Rolle. Von der Informationsbasis für Grundsatzentscheidungen durch Simulationen über Lademanagement und Reichweitenprognose bis hin zu Anpassungen in den bestehenden Informationssystemen Planung, ITCS,
Betriebshofmanagement und Fahrzeugdisposition: INIT vereint all diese Funktionalitäten in einer integrierten Lösung - made in Baden-Württemberg - die Maßstäbe setzt.

Bild: Jürgen Keck und weitere Mitarbeiter der FDP/DVP-Fraktion informierten sich bei INIT darüber, wie die Mobilität der Zukunft gestalten werden kann

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