„Europäische Kulturtage“ bieten über 80 Veranstaltungen in Karlsruhe
Ausstellungen, Filme, Konzerte, Literatur & Co. in Karlsruhe

Freuen sich auf das Programm (v.l.): Peter Spuhler, Generalintendant des Staatstheaters Karlsruhe, Kulturamtsleiterin Susanne Asche und Bürgermeister Albert Käuflein
  • Freuen sich auf das Programm (v.l.): Peter Spuhler, Generalintendant des Staatstheaters Karlsruhe, Kulturamtsleiterin Susanne Asche und Bürgermeister Albert Käuflein
  • Foto: Arno Kohlem
  • hochgeladen von Jo Wagner

Im Rahmen der 24. „Europäische Kulturtage“ beschäftigen sich Karlsruher sowie internationale Künstler vom 20. April bis 5. Mai in Ausstellungen, Filmen, Konzerten, Literatur, öffentlicher Kunst, Schauspiel, Oper und Musical, Vorträgen und Diskussionen sowie pädagogischen Angeboten mit dem Motto „Umbrüche, Aufbrüche: Gleiche Rechte für alle“.
34 Kultureinrichtungen, Gruppen und Einzelinitiativen haben sich für das Programm engagiert, zeigen einen vielfältigen und spannenden Programmbogen: In über 80 Veranstaltungen geht’s um gesellschaftliche, künstlerische, wissenschaftliche und politische Um- und Aufbrüche, damals und heute. Ein Festival zur Intensivierung eines grenzüberschreitenden Kulturaustausches.

Kultur als Gemeinschaftsaufgabe
Das Besondere der „Europäischen Kulturtage“ ist in der gemeinsamen Kulturerklärung der Karlsruher Kulturschaffenden niedergelegt: „Kultur wird als Gemeinschaftsaufgabe begriffen, die von unterschiedlichen Einrichtungen und Personen gemeinsam getragen wird.“ Die „Europäischen Kulturtage“ zeigen sich so als starkes Bekenntnis für Demokratie und Menschenrechte als Frieden stiftendes Element für Europa. Kultur könne dazu einen großen Beitrag leisten, so Karlsruhes Bürgermeister Dr. Albert Käuflein.
Schwerpunkt der 16 Festivaltage sind Frauenrechte, die 68er-Bewegung sowie der Widerstand in Diktaturen gestern und heute. Dabei rücken die verschiedenen Jahrestage von Revolutionen und Revolten in den Fokus, derer 2018 gedacht wird: die Märzrevolution von 1848, die Novemberrevolution 1918, aber auch die Revolten der 68er-Bewegung. (rj)

Infos: www.europaeische-kulturtage.de

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