Kerwespiel am Freitag, 24. August, gegen den SV Rodenbach
TuS 04 Hohenecken weiht zur Kerwe neuen Kunstrasen ein

Auf dem Bild hinten stehend v.l.n.r.: Bernd Eckhard, Peter Mengele, Frank Bach, Dieter Baumann, Ralf Imhof, Andreas Lenhard, Primin Guth, Bernd Schumacher, Harry Milster, Matthias Schmitt mit Lotte, mittlere Reihe v.l.n.r.: Reinhold Gänssinger, Christine Coressel, Michael Buschlinger, Hans-Jürgen Haag, sitzend v.l.n.r.: Christoph Schlesinger, Matthias Reh, Eric Holcmann, Karl Becker. Es fehlen: Michael Grüter, Jürgen Schlesinger, Markus Spengler, Katja Ackermann, Ralf Schaumlöffel  Foto: ps
  • Auf dem Bild hinten stehend v.l.n.r.: Bernd Eckhard, Peter Mengele, Frank Bach, Dieter Baumann, Ralf Imhof, Andreas Lenhard, Primin Guth, Bernd Schumacher, Harry Milster, Matthias Schmitt mit Lotte, mittlere Reihe v.l.n.r.: Reinhold Gänssinger, Christine Coressel, Michael Buschlinger, Hans-Jürgen Haag, sitzend v.l.n.r.: Christoph Schlesinger, Matthias Reh, Eric Holcmann, Karl Becker. Es fehlen: Michael Grüter, Jürgen Schlesinger, Markus Spengler, Katja Ackermann, Ralf Schaumlöffel Foto: ps
  • hochgeladen von Jens Vollmer

Hohenecken. Die TuS Hohenecken e.V. trägt am Freitag, 24. August 2018 gegen den SV Rodenbach (Anpfiff 19.30 Uhr) sein erstes Heimspiel der 1. Fußballmannschaft auf neuem Kunstrasen aus. Der Verein verwirklichte in den letzten drei Monaten auf dem früheren Trainings-Rasenplatz einen Kunstrasen. Außer dem Kunstrasen-Oberbelag mit darunterliegender Elastikschicht tätigte die TuS sämtliche Arbeiten in Eigenleistung. Ehrenamtliche Helfer, AH und aktive Mannschaften sowie Jugendmannschaften brachten ihre Arbeitskräfte ein. Das Bild zeigt die Vorstandschaft mit Verwaltungsrat als Entscheidungsträger des Vorhabens sowie die teilweise über zwölf Wochen tatkräftigen ehrenamtlichen Helfer, ohne die eine Realisierung des Bauvorhabens nicht möglich gewesen wäre. Der Kunstrasen bedeutet für den TuS eine Investition in die Zukunft als Verbesserung seiner Infrastruktur. Die arbeits- und kostenintensiven Sanierungen und Instandhaltungen des früheren Naturrasens wurden durch den Kunstrasenbau ersetzt. Das die TuS nun übers komplette Jahr seinen zwölf Fußballmannschaften hervorragende Trainings- und Spielbedingungen anbieten kann, erfüllt alle daran Beteiligten mit Stolz und Freude. jv/ps

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