Rettungshubschrauber bereits 430 Mal im Großraum Kaiserslautern ausgerückt
"Christoph 66" seit viereinhalb Monaten erfolgreich im Rettungsdienstbereich Kaiserslautern unterwegs

Von links: Erste Kreisbeigeordnete Gudrun Heß-Schmid, Rüdiger Neu, Pilot (Regionalleiter Flugbetrieb Süd-West), Andreas Rippe, Notfallsanitäter (Leitender TC HEMS “Christoph 66”), Bernd Wagner, Pilot (Stationsleiter „Christoph 66“), Eike Maxin, Notfallsanitäter (ab 1.2. 2020 Leitender TC HEMS „Christoph 66“), Landrat Ralf Leßmeister ,Dr. Jens Schwietring, Notarzt (Leitender Hubschrauberarzt „Christoph 66“) und Dr. Wolfgang Hoffmann ,ehrenamtlicher Leiter Rettungsdienst
  • Von links: Erste Kreisbeigeordnete Gudrun Heß-Schmid, Rüdiger Neu, Pilot (Regionalleiter Flugbetrieb Süd-West), Andreas Rippe, Notfallsanitäter (Leitender TC HEMS “Christoph 66”), Bernd Wagner, Pilot (Stationsleiter „Christoph 66“), Eike Maxin, Notfallsanitäter (ab 1.2. 2020 Leitender TC HEMS „Christoph 66“), Landrat Ralf Leßmeister ,Dr. Jens Schwietring, Notarzt (Leitender Hubschrauberarzt „Christoph 66“) und Dr. Wolfgang Hoffmann ,ehrenamtlicher Leiter Rettungsdienst
  • Foto: PS
  • hochgeladen von Ralf Vester

Kaiserslautern / Landkreis Kaiserslautern. Mit einem positiven Resümee konnte die Crew des Intensivtransport- und Rettungshubschraubers (ITH) „Christoph 66“ der ADAC Luftrettung anlässlich ihres Antrittsbesuchs bei Landrat Leßmeister aufwarten. In den ersten viereinhalb Monaten des Einsatzes sei die Crew bereits 430 Mal ausgerückt, was einer Auslastung von drei bis vier Einsätzen täglich entspricht. Dabei sei der Helikopter meist bei Einsätzen im Rettungsdienstbereich Kaiserslautern in einem Radius von 10 bis 30 Kilometern unterwegs gewesen. Fast 85 Prozent der bisherigen Flüge waren Primäreinsätze, bei denen Christoph 66 in dringenden Notfällen für den Rettungsdienst unterwegs war. Zum Einzugsbereich der Rettungsdienstbehörde gehören die Landkreise Kaiserslautern und Kusel, der Donnersbergkreis und die Stadt Kaiserslautern. Die Crew lobte die professionelle und freundliche Zusammenarbeit mit den Rettungsdiensten und den Ärzten der Kliniken in der Region sowie mit der Integrierten Leitstelle.

Landrat Ralf Leßmeister und die Erste Kreisbeigeordnete Gudrun Heß-Schmidt, zu deren Geschäftsbereich die Rettungsdienstbehörde gehört, sehen in den Einsatzzahlen eine Bestätigung für ihre engagierten Bemühungen, im Einzugsbereich der Rettungsdienstbehörde einen Rettungshubschrauber zu stationieren. Das Ziel einer dauerhaften Stationierung im Rettungsdienstbereich Kaiserslautern wird ebenso von den Landräten Otto Rubly, Rainer Guth und Oberbürgermeister Klaus Weichel geteilt. ps

Autor:

Ralf Vester aus Kaiserslautern

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