Warnung der Bundespolizei: Diebstähle und Manipulationen an Bahnanlagen nehmen zu
- Die Bundespolizei warnt im Bahnbereich zwischen Kaiserslautern und Ludwigshafen vor Buntmetalldiebstählen und Manipulationen an Bahnanlagen. Die Taten verursachen hohe Schäden und gefährden den Bahnverkehr.
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Kaiserslautern. Die Bundespolizei warnt vor einer zunehmenden Zahl von Buntmetalldiebstählen und Manipulationen im Bereich von Bahnanlagen zwischen Kaiserslautern und Ludwigshafen. Die Täter richten dabei nicht nur erhebliche Sachschäden an, sondern gefährden nach Angaben der Ermittler auch die Sicherheit des Bahnverkehrs.
Durch die Diebstähle entstehen teilweise Schäden in sechsstelliger Höhe. Besonders problematisch: Beschädigte Kabel, technische Anlagen oder andere Bahneinrichtungen können den Zugverkehr beeinträchtigen und im schlimmsten Fall zu gefährlichen Situationen führen.
Bundespolizei bittet Bevölkerung um Mithilfe
Um weitere Straftaten zu verhindern, bittet die Bundespolizei Bürgerinnen und Bürger um besondere Aufmerksamkeit. Verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich von Bahnanlagen sollten umgehend gemeldet werden. Auch Beschädigungen oder auffällige Manipulationen an technischen Einrichtungen entlang der Bahnstrecken können wichtige Hinweise für die Ermittler liefern.
Gleisbereich niemals selbst betreten
Die Bundespolizei weist ausdrücklich darauf hin, den Gleisbereich niemals eigenständig zu betreten. Dort besteht akute Lebensgefahr durch den Bahnverkehr sowie durch technische Anlagen. Wer verdächtige Beobachtungen macht, kann sich direkt an die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern unter der Telefonnummer 0631 34073-0 wenden.
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |