AfD-Wahlkampfveranstaltung und Gegenkundgebung von Polizei begleitet
- Die Polizei sorgte dafür, dass alle Beteiligten ihr Recht auf Versammlungsfreiheit friedlich ausüben konnten
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Kaiserslautern. Am Sonntag, 1. März, sind im Kaiserslauterer Stadtteil Erfenbach eine parteipolitische Veranstaltung sowie eine Kundgebung ohne besondere Vorkommnisse zu Ende gegangen. In der Kreuzsteinhalle fand die parteipolitische Veranstaltung statt, während sich die Kundgebung im Bereich des Feuerwehrhauses versammelte. Nach Einschätzung der Polizei beteiligten sich rund 60 Menschen an der Veranstaltung in der Halle. Zur Kundgebung kamen etwa 200 Teilnehmer zusammen. Die Stimmung blieb während des gesamten Tages ruhig und besonnen.
Die Polizei begleitete beide Veranstaltungen mit einem klaren Auftrag. Sie sorgte dafür, dass alle Beteiligten ihr Recht auf Versammlungsfreiheit friedlich ausüben konnten. Gleichzeitig stellte sie sicher, dass die parteipolitische Veranstaltung störungsfrei ablief. Wie die Polizeidirektion Kaiserslautern mitteilt, setzte die Einsatzleitung dabei besonders auf eine aktive und zielgerichtete Kommunikation vor Ort. Dank dieses Vorgehens endeten sowohl die Veranstaltung als auch die Kundgebung planmäßig und ohne Zwischenfälle.
Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |