Einblicke in die Glasproduktion in Germersheim
Verband der Deutschen Sektkellereien e.V. zu Besuch im Ardagh-Werk

Am 19. November tagte der Verband der Deutschen Sektkellereien e.V. im Ardagh Group Glaswerk in Germersheim. Bei einer Werkführung konnte das Team auch einen Blick hinter die Kulissen der Glasproduktion werfen.
  • Am 19. November tagte der Verband der Deutschen Sektkellereien e.V. im Ardagh Group Glaswerk in Germersheim. Bei einer Werkführung konnte das Team auch einen Blick hinter die Kulissen der Glasproduktion werfen.
  • Foto: Ardagh
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Germersheim. Auf Einladung der Ardagh Group tagte der Logistikausschuss des Verbands der Deutschen Sektkellereien e.V. am 19. November im Germersheimer Glaswerk. Bei einer anschließenden Werkführung mit Werkleiter Dirk Rademacher konnte das zehnköpfige Team einen spannenden Blick hinter die Kulissen der Glasproduktion werfen – und erfuhr so, wie unter anderem die Sektflasche entsteht.

Im Ardagh Group Werk in Germersheim werden täglich rund zwei Millionen Glasbehälter produziert – ein Großteil davon Flaschen für die Sekt- und Weinindustrie. Grund genug für die Ardagh Group, den Verband der Deutschen Sektkellereien e.V. zu einem Besuch hinter die Kulissen einzuladen. Gesagt, getan! Am 19. November versammelte sich der Logistikausschuss der „Sektfreunde“ im Germersheimer Glaswerk. Natürlich nicht, ohne eine Führung durch die Produktion zu machen. „Naturgemäß beschäftigen wir uns die meiste Zeit mit dem Inhalt von Sektflaschen“, so der O-Ton des Verbandes. „Heute haben wir den Fokus mal auf die Verpackung gelegt. Glas eignet sich ideal und sorgt dafür, dass der Sekt richtig schön prickelt, wenn er beim Verbraucher ankommt.“ Nach einem Grußwort von Werkleiter Dirk Rademacher durfte das Team aus zehn Verbandsmitgliedern einige Stationen der Glasproduktion kennenlernen. „Wir freuen uns über den Besuch und das große Interesse des Sektverbands“, sagt Rademacher. „Besonders im Hinblick auf den groß angelegten Wannenbau, bei dem wir in der ersten Jahreshälfte einen Großteil der Produktion komplett modernisiert haben.“ In einer 150-tägigen Großreparatur wurde eine der zwei Schmelzwannen im Werk Germersheim vollständig saniert sowie die dazugehörigen Produktions- und Inspektionsmaschinen auf den neuesten Stand gebracht. Durch die Reparatur ist die Produktion nun deutlich effizienter und umweltfreundlicher.

Autor:

Wochenblatt Archiv aus Germersheim

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