Warntag im Kreis Germersheim: Viele Sirenen funktionieren - nicht alles lief optimal
- Am Warntag sind in vielen Orten im Kreis Germersheim Sirenentöne und Durchsagen zu hören, obwohl keine Gefahr besteht. Brand- und Katastrophenschutzinspekteur, Christian Betzel, ist auf diesem Foto neben der Sirenenanlage auf dem Dach der Realschule plus in Bellheim zu sehen.
- Foto: Kreisverwaltung Germersheim
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Germersheim. Wer am Samstag, 8. August, im Landkreis Germersheim Sirenen hören wollte, hat sie an den meisten Orten auch wahrgenommen. Beim kreisweiten Warntag testete der Landkreis sein Sirenenwarnnetz. Die Mehrheit der 64 Anlagen löste wie geplant aus.
An wenigen Standorten gab es allerdings technische Störungen. Dort blieb das Signal aus, wie die Kreisverwaltung Germersheim mitteilt.
Nachbesserungen sollen vor dem bundesweiten Warntag stehen
Landrat Martin Brandl zieht eine insgesamt positive Bilanz. „Der Testverlauf war insgesamt positiv. Die große Mehrheit der Sirenen hat zuverlässig funktioniert. Die vereinzelt aufgetretenen Ausfälle werden wir gemeinsam mit dem Dienstleister zeitnah analysieren und beheben. Unser Ziel bleibt, dass im Ernstfall jede Sirene im Landkreis zuverlässig warnt. Dafür arbeiten wir engagiert weiter“, erklärte Brandl.
Auch Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Christian Betzel bewertet den Test überwiegend positiv. „Aus technischer Sicht sind wir mit dem Verlauf weitestgehend zufrieden. Die Rückmeldungen der Bevölkerung zeigen, dass Signale und Sprachdurchsagen an den meisten Orten gut wahrgenommen wurden. Die technischen Störungen werden bis zum bundesweiten Warntag am 10. September behoben.“
Autor:Heike Schwitalla aus Germersheim |
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