Katastrophenschutz aus der Südpfalz unterstützt beim Waldbrand-Einsatz am Rotenfels
- Beim Abmarsch auf dem Neuen Messplatz in Landau Richtung Bad Kreuznach.
- Foto: KV SÜW
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Südpfalz. Am Dienstagmorgen sind 91 Kräfte des Brand- und Katastrophenschutzes aus der Südpfalz vom Neuen Messplatz aus Richtung Kreis Bad Kreuznach aufgebrochen. Sie sollen dort die Waldbrandbekämpfung am Rotenfels unterstützen. Rund 20 Fahrzeuge stehen für den Einsatz bereit. Das Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz hat die Kräfte aus dem Gebiet der Integrierten Leitstelle Landau angefordert.
Hilfe aus der Süd- und Südwestpfalz
Zum Einzugsgebiet der Integrierten Leitstelle Landau gehören die Landkreise Südliche Weinstraße, Germersheim und Südwestpfalz sowie die Städte Landau, Pirmasens und Zweibrücken.
- Gruppenfoto der Kräfte aus der Süd- und Südwestpfalz, die am Dienstagmorgen abreisten.
- Foto: KV SÜW
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Landrat Dietmar Seefeldt und Landrat Martin Brandl begrüßten die Einsatzkräfte am Dienstagmorgen in Landau auch im Namen von Oberbürgermeister Dominik Geißler. Nach aktuellem Kenntnisstand gilt das Feuer zwar als unter Kontrolle und die Evakuierung ist aufgehoben. Trotzdem braucht es weiter Unterstützung, etwa für mögliche Nachlöscharbeiten und die Kontrolle von Glutnestern. Wie die Landkreise Germersheim und Südliche Weinstraße sowie die Stadt Landau in der Pfalz in einer gemeinsamen Mitteilung erklären, sollen die anreisenden Kräfte die Waldbrandbekämpfung vor Ort entlasten.
Autor:Heike Schwitalla aus Germersheim |
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