VfB Stuttgart: Mickenhagen spricht über Start bei den Frauen
- Der VfB Stuttgart hat ein Interview mit Abwehrspielerin Julia Mickenhagen veröffentlicht.
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Stuttgart. Der VfB Stuttgart hat in seinem Stadionmagazin ein Interview mit Abwehrspielerin Julia Mickenhagen veröffentlicht. Die 21-Jährige spricht darin über ihre ersten Monate bei den VfB-Frauen, den Umgang mit einer Bänderverletzung und ihre Rolle innerhalb der Mannschaft.
Einleben nach dem Wechsel
Mickenhagen war im Sommer als erster Neuzugang des VfB vorgestellt worden. Nach Angaben des Vereins fühlt sie sich inzwischen in Stuttgart wohl. Mannschaft und Umfeld hätten ihr das Ankommen erleichtert.
Die Sommervorbereitung verlief wegen einer Bänderverletzung nicht wie geplant. Mickenhagen berichtet, sie sei während der Reha von Mannschaft, Trainerteam und Verein unterstützt worden. Auch ihre Familie habe sie regelmäßig besucht. Inzwischen steht sie wieder auf dem Platz.
Teamchemie und sportliche Ziele
Zur aktuellen Situation in der Mannschaft verweist Mickenhagen auf eine gute Stimmung und einen gelungenen Start. Zugleich betont sie, dass weitere starke Gegner und große Herausforderungen warten. Als wichtigstes Ziel nennt sie den Klassenverbleib. Darüber hinaus wolle sich das Team möglichst im Mittelfeld etablieren.
Die Abwehrspielerin bringt nach Vereinsangaben 32 Bundesligaspiele und 23 Länderspiele für deutsche U-Nationalmannschaften mit. Diese Erfahrungen wolle sie vor allem bei der Einschätzung der Liga, der Gegner sowie taktischer und körperlicher Anforderungen einbringen. Persönlich strebt sie möglichst viel Spielzeit an und möchte sich weiterentwickeln.
Spitznamen in der Mannschaft
Innerhalb des Teams gilt Mickenhagen nach eigener Darstellung als Spielerin, die mit Intensität Energie einbringt. Außerdem habe sie regelmäßig neue Spitznamen. Genannt wurden unter anderem „Hagen“, „Micks“ und zuletzt „Mücke“.
Ihre freie Zeit verbringt Mickenhagen häufig mit Mitspielerinnen, etwa beim Kochen, Fußballschauen oder gemeinsamen Unternehmungen. Bei freien Tagen fährt sie nach eigenen Angaben auch gerne nach Hause ins Bergische Land.
Das vollständige Interview ist Teil der neuen Ausgabe der „STADION AKTUELL“ zum Heimspiel gegen Borussia Dortmund am 19. September, 18.30 Uhr. Das E-Paper ist laut VfB kostenfrei verfügbar; außerdem kann die Ausgabe in der VfB-Magazine-App gelesen werden. Die gedruckte Version der „STADION AKTUELL“ soll am Spieltag im Umgriff der MHP Arena ausliegen. [red]
Autor:Fußball im Südwesten: Vereinsnachrichten & Ergebnisse aus Kaiserslautern |