VfB Stuttgart gibt Einblick in Scouting und Nachwuchsarbeit
- Der VfB Stuttgart hat bei einer Mitgliederveranstaltung über Scouting und Nachwuchsarbeit informiert.
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Sport. Der VfB Stuttgart hat bei seinem Mitgliederformat „Dunkelroter Tisch“ Einblicke in die Arbeit des Nachwuchsleistungszentrums und in das Scouting im Profibereich gegeben. Nach Vereinsangaben nahmen an der Veranstaltung in Stuttgart rund 300 Mitglieder teil.
Im Mittelpunkt standen Fragen zur sportlichen Entwicklung des Bundesligisten: Wie Talente an den Profibereich herangeführt werden, welche Abläufe im Nachwuchsleistungszentrum entscheidend sind und wie der Verein mögliche Verstärkungen beobachtet und bewertet.
Nachwuchs und Scouting im Fokus
Stephan Hildebrandt, Direktor des Nachwuchsleistungszentrums, erläuterte die strategische Ausrichtung der Nachwuchsförderung. Dabei beschrieb er das Ziel, Spieler so zu entwickeln, dass sie Einsatzzeit in der Bundesliga erhalten können. Nach seinen Angaben greifen dafür im Nachwuchsbereich verschiedene Prozesse und personelle Bausteine ineinander.
Auch das Scouting im Profifußball wurde thematisiert. Daniel Ebbert und Simon Bauer gaben laut Vereinsmitteilung einen Überblick über zentrale Arbeitsfelder. Genannt wurden dabei insbesondere Live-Scouting, Videosichtung sowie die Aufbereitung und Nutzung von Daten.
Vereinsführung ebenfalls vertreten
Bei der Veranstaltung waren nach Angaben des VfB unter anderem Präsident Dietmar Allgaier, der Vorsitzende des Vereinsbeirats Rainer Weninger, Vizepräsident Andreas Grupp, Präsidiumsmitglied Stefan Jung sowie Sportvorstand Fabian Wohlgemuth anwesend.
Für den VfB ist das Thema von besonderer Bedeutung, weil sich Bundesligisten im Wettbewerb sowohl über erfolgreiche Nachwuchsarbeit als auch über treffsicheres Scouting Vorteile verschaffen wollen. Die Informationen stammen aus einer Vereinsmitteilung vom 23. Juni.
Autor:Ralf Vester aus Kaiserslautern |