SC Freiburg startet vor 3000 Fans in die Vorbereitung
- Rund 3000 Fans verfolgten den Trainingsauftakt des SC Freiburg im Europa-Park Stadion.
- Foto: Anouar Touir
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Trainingsauftakt. Der SC Freiburg ist mit einer öffentlichen Einheit im Europa-Park Stadion in die Vorbereitung gestartet. Nach Vereinsangaben verfolgten rund 3000 Fans das erste Mannschaftstraining der neuen Spielzeit.
Zuvor hatten die Spieler von Mittwoch bis Freitag individuelle Leistungstests absolviert. Am 12. Juli bat Trainer Julian Schuster seinen Kader dann erstmals wieder geschlossen auf den Platz.
Neue Gesichter und erste Personalthemen
Beim Auftakt standen auch einige neue oder zusätzliche Gesichter im Fokus. Aus der U23 waren Leon Catak und Mateo Zelic dabei. Als Neuzugänge nannte der Verein Mio Backhaus, Berkay Yilmaz, Karl Steinmann, Rouven Tarnutzer und Rihito Yamamoto.
Nicht dabei waren mehrere Spieler, die laut Verein nach der WM noch Urlaub haben: Keisuke Goto, Yuito Suzuki, Philipp Lienhart, Igor Matanovic und Johan Manzambi. Die japanischen WM-Teilnehmer sollen demnach in der zweiten Trainingswoche in Freiburg dazustoßen. Lienhart und Matanovic reisen laut Verein später ins Trainingslager nach Schruns nach.
Zu Johan Manzambi sagte Vorstand Jochen Saier, es gebe eine "klare Tendenz zur Veränderung" und Gespräche. Auch zur Zukunft von Noah Atubolu äußerte sich Saier. Der Torhüter trainierte am 12. Juli individuell. Saier erklärte, Freiburg habe sich über längere Zeit um eine Vertragsverlängerung bemüht. Atubolu befinde sich nun in Gesprächen mit anderen Vereinen.
Backhaus äußert sich zur Torhüterfrage
Neuzugang Mio Backhaus zeigte sich in der Presserunde gelassen. Der 22-Jährige sagte, er wolle sich auf seine eigene Leistung konzentrieren und immer 100 Prozent geben. Nach Vereinsangaben spricht Backhaus fließend Japanisch und könnte damit auch abseits des Platzes für die japanischen Teamkollegen hilfreich sein.
Die erste öffentliche Einheit dauerte gut eineinviertel Stunden. Die Mannschaft trug dabei das neue weiße Auswärtstrikot. Anschließend nahmen sich Spieler und Trainer noch Zeit für Autogramme und Selfies mit den Fans.
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |