Playoff-Krimi um Ulm: 87:90 in Bamberg, Serie steht 0:2

Anton Gavel hat mit Bamberg auch das zweite Heimspiel gegen seinen ehemaligen Club Ulm gewonnen. (Archivbild) | Foto: Sven Hoppe/dpa
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Ulm. Für ratiopharm Ulm wächst im Playoff-Viertelfinale der Basketball-Bundesliga der Druck. Nach der 87:90-Niederlage bei den BMA365 Bamberg Baskets steht das Team in der Best-of-five-Serie mit 0:2 zurück.

Damit braucht Ulm im nächsten Spiel zwingend einen Sieg, um ein vorzeitiges Aus zu verhindern. Die dritte Partie findet am Samstag, 23. Mai in Ulm statt. Die Begegnung in Bamberg verlief lange ausgeglichen. Zur Halbzeit führten die Gäste aus Ulm mit 42:41. Vor allem Mark Smith prägte das Spiel der Ulmer und erzielte bereits bis zur Pause 17 seiner insgesamt 29 Punkte. Im dritten Viertel setzten sich jedoch die Gastgeber entscheidend ab. Bamberg startete einen 15:2-Lauf und erspielte sich eine zweistellige Führung. Ulm kämpfte sich mit einem 14:1-Lauf zurück und glich die Partie wieder aus. In der Schlussphase holten sich die Bamberger durch einen 8:0-Lauf erneut das Momentum. In der letzten Sekunde hatte Ulm noch die Chance auf den Ausgleich. Thomas Klepeisz vergab jedoch den Dreipunktewurf. Bester Werfer der Gastgeber war Cobe Williams mit 18 Punkten.

Bonn gleicht Serie gegen Würzburg aus

In der zweiten Viertelfinalserie haben die Telekom Baskets Bonn den Ausgleich geschafft. Nach der Heimniederlage im ersten Spiel gewann Bonn nun mit 88:81 gegen die Würzburg Baskets und stellte die Serie auf 1:1. Die Bonner setzten sich vor allem dank einer besseren Trefferquote aus dem Zweipunktebereich durch. Mitte des Schlussviertels sorgte ein 15:4-Lauf für die erste zweistellige Führung der Partie. Joel Aminu war mit 16 Punkten bester Werfer Bonns. Die Serie wird nun in Würzburg fortgesetzt. Die nächsten Spiele sind für Freitag, 22. Mai, und Sonntag, 24. Mai, angesetzt. dpa/red

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Autor:

Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern

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