Personalupdate vor Spiel gegen Heidenheim: Gladbach bremst Comebacks
- Gladbachs Trainer Eugen Polanski hat wieder mehr personelle Optionen. (Archivbild)
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Heidenheim. Vor dem Bundesliga-Spiel gegen Borussia Mönchengladbach muss der 1. FC Heidenheim am Samstag, 4. April, weiter auf mögliche Rückkehrer beim Gegner warten. Mehrere zuletzt verletzte Gladbacher Profis sind zwar wieder im Mannschaftstraining. Für einen Einsatz im Spiel am Samstag um 15.30 Uhr reicht es nach Einschätzung des Trainerteams jedoch eher noch nicht.
Bei Borussia Mönchengladbach standen in dieser Woche wieder mehrere zuletzt fehlende Spieler auf dem Trainingsplatz. Kota Takai nach einer Muskelverletzung, Nathan Ngoumou nach einem Achillessehnenriss, Robin Hack nach einem Muskelfaserriss und Jan Urbich nach einer Oberschenkelverletzung arbeiteten wieder mit der Mannschaft.
Trainer Polanski setzt auf Geduld
Trainer Eugen Polanski will bei der Rückkehr der Rekonvaleszenten jedoch kein Risiko eingehen. „Es wird noch Zeit brauchen, um in den Rhythmus zu kommen“, erklärte der Coach bereits unter der Woche zu den Comeback-Plänen rund um Hack und seine Teamkollegen.
Für etwas Rückenwind sorgen dagegen die zurückgekehrten Nationalspieler. Besonders Angreifer Haris Tabakovic brachte ein Erfolgserlebnis mit. Der Stürmer traf im WM-Qualifikationsspiel für Bosnien und Herzegowina gegen Italien zum Ausgleich und ermöglichte damit die Verlängerung. Am Ende setzte sich Bosnien im Elfmeterschießen durch und sicherte sich die zweite Teilnahme an einer Fußball-Weltmeisterschaft.
Für das Bundesliga-Duell in Heidenheim dürfte Polanski dennoch vorsichtig bleiben und eher auf Spieler setzen, die bereits im Wettkampfrhythmus stehen. dpa/red
Autor:Jens Vollmer aus Wochenblatt Kaiserslautern |