Kickers Offenbach bestehen im Donaustadion

Die Offenbacher Kickers setzten sich im Donaustadion mit 2:0 durch. | Foto: Anouar Touir
  • Die Offenbacher Kickers setzten sich im Donaustadion mit 2:0 durch.
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Offenbach. Die Offenbacher Kickers haben am 14. August ihr Auswärtsspiel im Donaustadion beim Absteiger aus der dritten Liga mit 2:0 gewonnen.

Die Mannschaft von Mark Zimmermann war von Beginn an die aktivere Elf. Bereits in der Anfangsphase musste ein Ulmer einen Kopfball von Maximilian Wolfram von der Linie klären. Kurz darauf kam Keanu Staude nach einem Dribbling zum Abschluss, sein Schuss wurde jedoch geblockt. Auch danach setzte Offenbach die Gastgeber im Spielaufbau immer wieder unter Druck und erarbeitete sich weitere Möglichkeiten.

OFC belohnt sich kurz vor der Pause

Nach rund einer halben Stunde kam auch Ulm zu einer guten Chance, als Azevedo nach einem schnellen Angriff zum Abschluss kam. OFC-Torhüter Johannes Brinkies lenkte den Ball um den Pfosten. In der Schlussphase der ersten Hälfte nutzten die Kickers dann ihre Überlegenheit. Nach einer Flanke von Kristjan Arh Cesen konnte Robin Mantel einen Kopfball von Jan-Hendrik Marx nur nach vorne abwehren, Maximilian Schmid drückte den Ball in der 45. Minute zum 1:0 über die Linie. In der Nachspielzeit erhöhte Wolfram nach einer Ecke per Halbvolley auf 2:0.

Ulm erhöht den Druck nach dem Wechsel

Nach der Pause hatte Ulm mehr Ballbesitz, die erste gute Gelegenheit gehörte aber erneut Offenbach. Wolfram traf mit einem direkten Freistoß nach rund einer Stunde den Pfosten. Wenig später verfehlte Staude nach einem Ballgewinn im Ulmer Aufbau das Tor. Erst in der 75. Minute wurde Ulm erstmals nach Wiederbeginn gefährlich, doch Brinkies parierte einen Distanzschuss nach einem Freistoß. In der Schlussphase hätte der eingewechselte Luca Garic erhöhen können, Mantel lenkte dessen Abschluss jedoch um den Pfosten.

In der Startelf gab es im Vergleich zum Auftaktsieg gegen Walldorf eine Veränderung: Für Nathan Doganay rückte Dominik Crljenec in die Mannschaft. Die Offenbacher Aufstellung: Brinkies, Wolfram, Schmid, Staude, Arh Cesen, von Hagen, Crljenec, Abdelhadi, Frölich, Marx, Krauße. Eingewechselt wurden Garic, Becker, Loune, Breitenbach und Goselink. Gelbe Karten sahen Frölich, Crljenec, Staude und Marx.

Autor:

Ralf Vester aus Kaiserslautern

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